CDU Kreisverband
Peine

Aktuelles


Digitalpakt: Rund 6,5 Millionen Euro für die Schulen im Peiner Land

Unser Landtagsabgeordneter Christoph Plett macht auf Bundes-Förderung aufmerksam.

Hier lesen Sie die Berichterstattung in der PAZ.


CDU Kreisverband ehrt langjährige Mitglieder

Im Rahmen einer Feierstunde vom CDU-Kreisvorstand wurden Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften ausgesprochen. Während der Feierstunde wurden auch neue Mitglieder willkommen geheißen. Von den Jubilaren waren anwesend:
40 Jahre Mitglied: Hans-Werner Behrens aus Röhrse, Horst Piotraschke aus Wipshausen, Hans-Jürgen Rautmann aus Denstorf, 50 Jahre Mitglied: Dirk Dobrick aus Eickenrode, Martin Olbrich aus Edemissen, Herbert Schubert aus Wehnsen, Werner Winkelmann aus Wehnsen.
Auf dem Foto: Jubilare und Neumitglieder mit Vertretern des CDU-Kreisvorstandes, u.a. 3.v.l. Ingrid Pahlmann, daneben Christoph Plett MdL.


Christoph Plett MdL weiterhin Vorsitzender

Vorstandswahlen auf dem CDU-Kreisparteitag in Peine (von links): Georg Rabe (stv. Vorsitzender), Nico Bock (Schatzmeister), Marion Övermöhle-Mühlbach (stv. Vorsitzende), Christoph Plett MdL (Vorsitzender), Philipp Reinhardt (Mitgliederbeauftragter).

Hier lesen Sie die Berichterstatting in der PN.

Hier lesen Sie die Berichterstatting in der PAZ.


CDU Lengede bereist die pommersche Bernsteinküste

„Wie gewohnt, haben wir Grüße aus Lengede auch an die polnische Ostsee gebracht.“ Reiseleiter Michael Kramer, war mit seinem CDU-Ratskollegen Wolfgang Belte zum Empfang im Kolberger Rathaus bei der stellvertretenden Stadt-Präsidentin Ilona Gredas-Wòjtowicz. Ein Bildband der Gemeinde Lengede sowie eine Dokumentation über die Ereignisse der Grubenunglücke, wurden im Rahmen kleiner Diplomatie überreicht.
Die CDU-Reisegruppe in Rügenwalde, im Hintergrund: Rathaus und Dom.

Hier lesen Sie die vollständige Pressemitteilung.


Finanzminister Reinhold Hilbers vor Ort

Pressegespräch mit Reinhold Hilbers MdL und Christoph Plett MdL

Hier lesen Sie die Berichterstatting in der PAZ.

Hier lesen Sie die Berichterstatting in der AZ.


Martina Sharman "unterwegs" ...

... als Kandidatin für den CDU-Landesverband Braunschweig zum Europa-Parlament. Über einhundert Wahlveranstaltungen hat sie schon absolviert und stellte sich sowie ihre Ziele jetzt den Christdemokraten in Broistedt vor.
Auf dem Foto: Broistedts CDU-Vorsitzender Helmut Müller bedankt sich bei der CDU-Europakandidatin Martina Sharman mit einer Flasche Adenauer-Wein.

Hier lesen Sie die vollständige Pressemitteilung.


Vorstand des CDU Ortsverbandes Stederdorf/Wendesse bestätigt

Neben verschiedenen feuerwehrtechnischen Belangen wurde auch die Radwegeverkehrsplanung insbesondere die fehlende sichere Überquerungsmöglichkeit für Fußgänger und Radfahrer im Bereich des Kreisels am Autohof in Stederdorf angesprochen. Eine besondere Rolle spielte die Diskussion um die kommunalen Straßenausbaubeiträge.

Hier lesen Sie die vollständige Pressemitteilung.


Europa ist ein Teil von mir

Die Europawahl stand im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des CDU Gemeindeverbandes Edemissen. Rund 45 Mitglieder und Freunde des CDU Gemeindeverbandes Edemissen versammelten sich am 21. März 2019 im Sportheim Wipshausen. Als Gastrednerin stellte sich Martina Sharman, CDU-Kandidatin für die Europawahl im Braunschweiger Land, den Anwesenden vor.
Auf dem Foto die Jubilare der CDU mit Martina Sharman (1.v.l.), Hans-Jürgen Giere (2.v.r.) und Christoph Plett MdL (1.v.r.)

Hier lesen Sie die vollständige Pressemitteilung.


CDU-Landesvorstand Braunschweig tagte

Auf seiner zweitägigen Klausurtagung auf Burg Warberg diskutierte der CDU-Landesvorstand Braunschweig an diesem Wochenende mit dem stellvertretenden Ministerpräsidenten und Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann MdL und dem Helmstedter Landrat Gerhard Radeck auch über die Ergebnisse der Kohlekommission des Bundes.

Die Tagungsteilnehmer/innen mit Dr. Bernd Althusmann MdL (A), Frank Oesterhelweg MdL (O), Christoph Plett MdL (P).

Hier lesen Sie die vollständige Pressemitteilung.


CDU lädt zu Diskussionen über Landespflegekammer ein

CDU-Landtagsabgeordnter Christoph Plett lehnt Zwangsmitgliedschaft in Pflegekammer ab. Auf Einladung des CDU-Kreisverbandes Peine war Sandra Mehmecke, Präsidentin der Niedersächsischen Landespflegekammer am vergangenen Montagabend zu einer ausführlichen Diskussionen mit über 200 Gästen im Peiner Forum.
Sandra Mehmecke referiert vor vielen Interessierten.

Sandra Mehmecke und Christoph Plett nach der erfolgreichen Veranstaltung.

Hier lesen Sie die vollständige Pressemitteilung.


Stadtfeuerwehr zum Braunkohl bei CDU Klein Lafferde - CDU steht solidarisch zu Polizisten, Sanitätern und Feuerwehrleuten

Mancherorts startet das Jahr mit Neujahrsempfängen, doch die Lengeder CDU beginnt seinen politischen Auftakt immer in Klein Lafferde mit dem traditionellen Braunkohlessen. „Besondere Freude macht es, die gute Nachwuchsarbeit durch viele engagierte Betreuer zu beobachten“, verwies der Referent auf 21 Kinderfeuerwehren mit 255 Jungen und 149 Mädchen, wo im Wesentlichen spielerisch, sportliche Jugendarbeit angeboten wird. Mit Brandschutzerziehung werben die Wehren schon in den KiTas und Grundschulen um Nachwuchs.
CDU Vorsitzender Hinrich Roloff (von links) begrüßt Francesco Schweer als Referent von der Peiner Stadtfeuerwehr mit Ortsrat Tobias Prüsse zum politischen Braunkohlessen in Klein Lafferde

Hier lesen Sie die vollständige Pressemitteilung.


Talentschmiede der CDU in Niedersachsen

Darja Kröplin und Julius Nießen nahmen erfolgreich an Förderprogramm teil. Die ehemalige Peiner Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann gratulierte den beiden.

Hier lesen Sie die vollständige Pressemitteilung.


Führungswechsel in der CDU Kreistagsfraktion

„Liquiditäts- und Investitionskredite erhöhen wieder deutlich den Schuldenstand des Landkreises Peine“. Kritisch berieten die CDU Kreistagsabgeordneten auf ihrer Wochenendklausur in Rüper den Kreishaushalt 2019. Erster Kreisrat Henning Heiß erläuterte das mit 377 Seiten umfangreiche Zahlenwerk. Auch wenn durch die laufende Verwaltungstätigkeit im Ergebnishaushalt ein Plus erwartet werde, seien durch die hohen Investitionen in Schulen und dem Kreishaus II ein Schuldenanstieg einzuplanen. Intensiv wurden die Einnahmen aus Kreisumlage der Gemeinden und Schlüsselzuweisungen vom Land einerseits sowie andererseits Personalsteigerungen, Zuschüsse zur Wirtschafts- und Tourismusgesellschaft (WiTo) und die neue KiTa-Vereinbarung mit den Gemeinden diskutiert. Wert legte die CDU-Kreistagsfraktion auf die personelle Verstärkung des "Senioren- und Pflegestützpunktes im Landkreis Peine" durch eine weitere 3/4 Stelle. Die steigende verantwortliche Fürsorge für die ältere Generation bedürfe der aktuellen Berücksichtigung. Eine abschließende Bewertung des Haushalts will die CDU in ihrer nächsten Sitzung am 12. Dezember treffen.
Gemäß der Geschäftsordnung nahm die CDU-Fraktion Mitte der Wahlperiode Personaländerungen vor. Nach sieben Jahren Einsatz als Fraktionsvorsitzender legte Hans-Werner Fechner (77) zum Jahresende sein Amt nieder. CDU Kreisvorsitzender Christoph Plett bedankte sich bei Fechner für seinen Einsatz mit Blumen und führte die Wahl durch. Ohne Gegenstimme oder Enthaltung wurde Michael Kramer zum Nachfolger gewählt, der die Aufgabe zum 1.1.2019 übernimmt. Die bisherige stellvertretende Fraktionsvorsitzende Christine Heuer wurde bestätigt und Arnim Plett zum zweiten Vertreter gewählt. Im Kreisausschuss soll Kramer auch Fechners Sitz einnehmen, der dann dort sein Stellvertreter wird. Im Ausschuss für Zentrale Aufgaben übergibt Kramer seinen stellvertretenden Vorsitz an Carsten Rauls und Rainer Röcken wird die freiwerdende Position erhalten.
Au dem Foto: Der künftige CDU Fraktionsvorsitzende im Peiner Kreistag, Michael Kramer (vorne links) mit dem scheidenden Hans-Werner Fechner (daneben) vor einer geschlossenen Fraktion während der Haushaltsklausur in Rüper.


CDU Kreisverband Peine zu Gast in Volkswagen Logistikzentrum in Harvesse

Zu einer ausführlichen Werksbesichtigung sind über 20 Vertreter des CDU-Kreisverbandes Peine im Volkswagen Logistikzentrum Braunschweig in Harvesse gewesen. Neben dem Kreisvorsitzenden der CDU-Peine und Landtagsabgeordneten Christoph Plett waren auch der Vorsitzende des CDU-Landesverbandes Braunschweig, Frank Oesterhelweg und die ehemalige Peiner Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann zu Gast in Harvesse.

Hier lesen Sie die vollständige Pressemitteilung.


Martina Sharmann: Ich lebe für Europa!

Die CDU-Europakandidatin Martina Sharman zu Besuch beim CDU Kreisverband Peine, auf dem Foto (von links): Georg Raabe, Michael Kramer, Martina Sharmann, Hans-Werner Fechner und Kreisvorsitzender Christoph Plett.

Hier der Bericht in der PAZ.

Hier der Bericht in den PN.


Besuch des CDU Generalsekretärs Kai Seefried MdL in Peine

Beitragsfreie Kindergärten - CDU entlastet junge Familien in Niedersachsen. Der CDU-Kreisvorsitzende Christoph Plett MdL hatte den Generalsek-retär der CDU Niedersachsen, Kais Seefried MdL, nach Peine eingeladen. Anlass war die Kita-Beitragsfreiheit in Niedersachsen ab dem 01.08.2018. Beide Politiker stimmten überein, dass die Freistellung der Eltern von den Kindergarten-Beiträgen das bedeu-tendste familien- und bildungspolitische Projekt der vergangenen Jahre umsetzt: „Wir entlasten junge Eltern, stärken Familien und damit die Mitte der Gesellschaft. Familien und Bildung stehen ganz klar im Fokus der CDU. Der kostenfreie Zugang zu frühkindli-cher Bildung im Kindergarten war und ist ein zentrales Ziel unserer Politik. Deshalb starten wir zum 1. August die größte familienentlastende Maßnahme in der Geschichte unseres Landes“, so der Generalsekretär bei seinem Besuch.
Die CDU hat durchgesetzt, dass die Elternbeitragsfreiheit nicht zulasten der Kommu-nen erfolgt und auch der Besuch einer Tagespflege kostenfrei wird, sofern der Rechts-anspruch auf Betreuung hierdurch erfüllt wird. „Damit werden alle Forderungen der CDU ausnahmslos erfüllt. Das Land steht zu seiner Verantwortung und stellt den Kom-munen die hierfür benötigten Mittel zur Verfügung“, so Kai Seefried MdL. Der von der CDU ins Spiel gebrachte Härtefallfonds habe die notwendige Bereitschaft der Kreise und Gemeinden ermöglicht.
„Wir danken den kommunalen Spitzenverbänden ebenso wie Finanzminister Reinhold Hilbers. Alle Seiten haben trotz unterschiedlicher Interessen das gemeinsame Ziel nie aus den Augen verloren: Die Entlastung von gut 150.000 Kindern und ihren Familien in Niedersachsen“, so Christoph Plett. In einem nächsten Schritt soll nun die Qualität der Betreuung in den Einrichtungen ge-sichert und weiter ausgebaut werden. „Wir wollen die Attraktivität des Erzieherberufes steigern, in die Dualisierte Erzieherausbildung einsteigen und stufenweise zu einem besseren Betreuungsschlüssel kommen“, so Seefried und Plett übereinstimmend.
Das Foto zeigt von links: Horst Horrmann (Kultusminister a.D.), Kai Seefried MdL (Generalsekretär), Ingrid Pahlmann, Marion Övermöhle-Mühlbach (Frauen-Union), Christoph Plett MdL (Kreisvorsitzender)


Testament, Erbschaft und Vermächtnis. - Alles gut geregelt?

Unter diesem Motto lud der CDU-Aktionskreis „Ideen, Impulse und Innovationen“ am letzten Dienstag ins Peiner Forum. Der Sprecher des Kreises, Hans-Werner Fechner, konnte 35 interessierte Gäste willkommen heißen. Redner des Abends war Herr Frank Neumann von der Kreissparkasse Hildesheim Goslar Peine. - Die Begriffe Testament, Vermächtnis, gesetzliche Erbfolge, Pflichtteilsanspruch, Erbschaftssteuer wurden verständlich und ausführlich, unterstützt durch eine Präsentation, nach der neuesten Gesetzeslage erklärt. Anhand von verschiedenen Beispielen und Fallkonstruktionen konnten unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten aber auch Fallstricke bei der Nachlassplanung aufgezeigt werden. Offene Fragen wurden gleich beantwortet. - Hans-Werner Fechner resümierte, dass dieses nicht die letzte öffentliche Veranstaltung des Aktionskreises gewesen sei. Als nächstes Thema ist „Vorsorge für das Alter“ angedacht. Die nächste Zusammenkunft des Arbeitskreises selbst wird sich mit dem Thema „Abgasskandal“ befassen. Wer dazu seine Mitarbeit anbieten möchte, ist herzlich willkommen. Aufnahmen in den Arbeitskreis per Mail: info AT cdu-peine.de
Das Foto zeigt von links: Christoph Plett MdL (Kreisvorsitzender), Frank Neumann (Sparkasse Hildesheim Goslar Peine) und Hans-Werner Fechner (Fraktionsvorsitzender im Kreistag).


Dank und Anerkennung für Parteifreunde

Die Ehrung für langjährige Mitgliedschaften fand im Rahmen einer Feierstunde des CDU-Kreisvorstandes statt. Die anwesenden Jubilare waren Anlass für das Foto, von links: Hans Joachim Wolters (50 Jahre, aus Wense), Michael Kramer (50 Jahre, aus Woltwiesche), Franz Wondratschek (40 Jahre, aus Denstorf), Christoph Plett MdL (Kreisvorsitzender), Günter Boensch (60 Jahre, aus Adenstedt), Lothar Dummer (40 Jahre, aus Abbensen), Ingrid Pahlmann (Gast), Otto Buchholz (50 Jahre, aus Schwicheldt) und Jürgen Rehnelt (40 Jahre, aus Equord).


Hat Landwirtschaft noch Zukunft? - Kreislandwirt Wilfried Henties referiert zum Spargelessen bei der CDU Broistedt

„Viele argumentieren mit der Arroganz des vollen Bauches“. Kreislandwirt Wilfried Henties, stellte sich beim politischen Spargelessen der Broistedter CDU, klar gegen pauschale Kritik an der Landwirtschaft. „Wenn im Peiner Land, bei neun Prozent Maisanbaufläche, von Monokultur gesprochen wird, fehlt mir das Verständnis“, denn bei der „Wunderpflanze“ Mais sei das biologische Ergebnis für die Umwelt erheblich größer als der notwendige Einsatz. „Zehn Einkäufer von Lebensmittelgroßkonzernen handeln in Deutschland mit brutalem Preisdruck für den Landwirt ruinöse Preise aus“. Henties referierte vor 35 Christdemokraten engagiert über den heftigen Wettbewerb, der inzwischen international agierenden Landwirtschaft, nachdem die EU den Höfen ihren Schutz entzogen habe. „In der Ukraine, USA und Canada gibt es kaum Umweltgesetze, Pflanzenschutz- oder Tierhaltungsverordnungen, doch wir müssen einen Wust von Vorschriften beachten“. Diese seien sinnvoll, doch verzerrten sie den Wettbewerb und benachteiligten deutsche Landwirte. Selbstvermarktung habe ihre Grenzen, wenn Bürgern egal sei wo die Lebensmittel herkommen, Hauptsache billig. So würden auch Erdbeeren und Spargel im Winter nachgefragt.
Wenn Kuscheltiere schlecht behandelt würden, gebe es einen Aufschrei. Die Verzehrmenge von Fisch und Fleisch Baden-Württembergs mache allein den deutschen Tierfutterverbrauch aus, verglich Henties. Wenn Tiere für Grillfest, Burger und Bratwurst geschlachtet würden, interessiere kaum, weil der Sonderpreis locke. Dass diese Ware unter wesentlich schlechteren Bedingungen, oft im fernen Ausland erzeugt und umweltschädlich weit transportiert werde, störe kaum jemanden. „Wollen wir in Deutschland noch Landwirtschaft haben?“ stellte der Kreislandwirt die Existenzfrage und sieht eine sich ändernde Agrarstruktur vom persönlich landwirtschaftlichen Familienbetrieb zur anonymen Agrar-GmbH, wie sie im Osten schon weit verbreitet sei.
Auf dem Foto: CDU Vorsitzender Helmut Müller (links) freute sich über einen engagierten Vortrag von Kreislandwirt Wilfried Henties zum politischen Spargelessen.


CDU-Kreisvorstand zu Gast im Kunsttreff Abbensen

Im Vorfeld seiner Sitzung traf sich der CDU-Kreisvorstand Peine im Kunsttreff Abbensen bei Rosemarie Deyerling und hörte von der Gastgeberin einen Vortrag über die Geschichte des Hauses. So berichtete Frau Deyerling, dass der Betrieb Deyerling bereits 1930 als Landhandel gegründet wurde und das Gebäude des heutigen Kunsttreffs im Jahr 1950 in den Besitz des Betriebes übergegangen sei und als Büro- und Lagergebäude diente. Nach dem Tod ihres Mannes stand sie vor der Frage, wie es weitergehen könne. Der Betrieb Deyerling existiert mit Sitz in Dollbergen auch heute noch, befindet sich aber nicht mehr in Familienbesitz. Das Gebäude in Abbensen blieb aber im Besitz der Familie Deyerling und war zunächst ohne Funktion. So entschied sich Rosemarie Deyerling, die Räume nicht ungenutzt zu lassen und eröffnete im Jahr 1997 zusammen mit einem Partner den Kunsttreff Abbensen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit den Ämtern wurde 1998 schließlich ein Verein gegründet, sodass der Kunsttreff ganz offiziell die Arbeit aufnehmen konnte. Seitdem sind immer verschiedene Künstler im Kunsttreff zu Gast und stellen ihre Arbeiten aus. Neben Malereien auf hohem Niveau gibt es auch ein breites Spektrum an Künstlern anderer Kunstrichtungen. So finden etwa auch Konzerte, Theateraufführungen und Comedyabende statt. Zudem befindet sich im Erdgeschoss des Gebäudes der Proberaum für eine Rockband und im Keller lagern die Kulissen der Vöhrumer Huklbühne.
Der Verein Kunsttreff Abbensen hat zurzeit etwa 50 Mitglieder. Probleme bereiteten zum Teil das verfügbare Budget und die Buchhaltungspflicht, der der Verein unterliegt. Gleichzeitig lobte Rosemarie Deyerling aber auch die gute Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung des Landkreises Peine und die finanzielle Unterstützung der Gemeinde Edemissen. Nach einem großen Hagelschaden im Jahr 2013, der intensive Umbauarbeiten nach sich zog, hofft Frau Deyerling, auch zukünftig viele kulturelle Highlights in unserer Region organisieren zu können.
Christoph Plett, Peiner Landtagsabgeordneter und CDU-Kreisvorsitzender, betonte beim Besuch der CDU im Kunsttreff Abbensen die Wichtigkeit solcher kultureller Treffpunkte: "Gerade im Rahmen meiner Arbeit im Ausschuss für Wissenschaft und Kultur des Niedersächsischen Landtags ist es mir wichtig, solche kulturellen Highlights unserer Region kennenzulernen. Hier werden Kunst und Kultur auf hohem Niveau angeboten, ganz in unserer Nähe."
Das Foto zeigt den CDU-Kreisvorstand gemeinsam mit Frau Rosemarie Deyerling auf der Anfuhrrampe des ehemaligen Kartoffelbetriebes.


Stahlgespräch auf Einladung der CDU Peine

Perspektive für Peine - Professor Fuhrmann st stolz auf Peiner Träger - Peine ist ein gesunder Standort.

Hier der erste Bericht in der PAZ.

Hier der zweite Bericht in der PAZ.

Hier der Bericht in den PN.


CDU Lengede unterwegs

Lengede. „Unsere Länder haben viele Gemeinsamkeiten“, stellten Michael Kramer, CDU Chef in Lengede und Tobias Hans (CDU), Ministerpräsident des Saarlandes, bei einem Besuch mit 42 Lengedern im Saarbrücker Landtag fest. Stahlwerke in Salzgitter und Völklingen, Automobilindustrie mit Ford in Saarlouis und VW im Braunschweiger Land sowie einem harten Strukturwandel mit Grubenschließungen und Zechensterben. Doch Bergwerkstradition und Gedenken an schwere Unglücke würden in beiden Regionen bewahrt. „Mit 995 000 Einwohnern hat das Saarland weniger Bürger als der Großraum Braunschweig mit 1,1 Millionen“, betonte Kramer, der auch stellvertretender Vorsitzender des Regionalverbands Braunschweig ist. Tobias Hans (40) ist aktuell jüngster deutscher Ministerpräsident und sprach in seiner Begrüßungsrede den besonderen Wert der europäischen Gemeinschaft für Frieden, Wirtschaft und Kultur an. Die Lengeder CDU überreichte dem Ministerpräsidenten einen Bildband der Gemeinde sowie Dokumentationen zu den Grubenunglücken.
Eine wechselvolle Politik, Wirtschaft und Kultur lernte die Reisegruppe bei der Fahrt durch die Grenzregion Lothringen nach Metz kennen. Bestaunt wurde dort ein luxuriöser Bahnhof, der durch Kaiser Wilhelm II.1908 eingeweiht wurde und einen eigenen großen Eingang für den Monarchen hatte, damit dieser hoch zu Pferde zum Zug reiten konnte. Unter zahlreichen Kronleuchtern befindet sich heute in einem früheren Wartesaal eine öffentliche Bücherei. Mit moderner Technik kommt man allerdings auch in 110 Minuten mit dem Schnellzug TGV nach Paris. Ein rustikales, typisch französisches Mittagsessen in den Markthallen, neben Fisch-, Käse, Fleisch-, Wein- und Gemüseständen, war für die Lengeder ein Erlebnis. In der Kathedrale von Metz wurden die farbenprächtigen Glasfenster von Marc Chagall besichtigt und ein erholsamer Spaziergang durch den botanischen Garten unternommen.
In Metz besichtigte die Lengeder CDU-Gruppe auch die Kathedrale mit den Fenstern von Marc Chagall.


Besuch von Christoph Plett MdL beim Aktionstag der Aktion Mensch

Unter dem Motto „Inklusion von Anfang an“ fand vergangene Woche ein großer Aktionstag der Aktion Mensch in der Peiner Fußgängerzone statt. Die Lebenshilfe Peine-Burgdorf organisierte die Veranstaltung rund um die Jakobi-Kirche, um durch das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen mögliche Vorurteile oder Berührungsängste abzubauen. Der Landtagsabgeordnete Christoph Plett nahm an einer Lesung teil, bei der u.a. Superintendent Dr. Volker Menke und Pastor Markus Lenz jeweils mit einem Lesepaten vorlasen. An einem Stand vor der Kirche wurden zudem bunte Plakate mit Handabdrücken gestaltet, ein Handabdruck ist der von Christoph Plett. „Wir müssen das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Handicap weiter voranbringen. Und eine Inklusion von Anfang an ist dafür ein wichtiger Baustein“, betonte Plett.
Auf dem Foto: Christoph Plett MdL als aufmerksamer Beobachter der Gruppe.


Geschäftsführung der Hildesheimer Arbeitsagentur bei CDU-Peine

„Wir werden den Informationsaustausch dauerhaft fortsetzen“, waren sich die Geschäftsführerin Evelyne Beger und ihre Stellvertreterin Alexandra Fuchs, von der Arbeitsagentur Hildesheim mit Gastgeber Christoph Plett, CDU- Landtagsabgeordneter, einig.
Im Vordergrund des Besuchs in der Peiner CDU-Zentrale, stand der Peiner Arbeitsmarkt mit den erfreulichen Ansiedlungen im Logistikbereich, aber auch den Herausforderungen für heimische Unternehmen. Die fachgerechte Besetzung hunderter neuer Arbeitsplätze fordere auch die Arbeitsagentur, so Leiterin Evelyne Beger. Hier gelte es, alle Möglichkeiten zu nutzen: Natürlich in erster Linie die Vermittlung von Arbeitslosen aus Peine und den benachbarten Landkreisen auf die zu besetzenden Stellen. Aber auch die zielgerichtete Qualifizierung für die benötigten Arbeitsfelder.
Christoph Plett MdL fragte nach Möglichkeiten der Arbeitsagentur zur Unterstützung der Peiner Umformtechnik zum Erhalt von Arbeitsplätzen. Beger versicherte, dass die Arbeitsagentur im engen Austausch mit den Unternehmensverantwortlichen ist. Für die Beschäftigten stehen die Dienstleistungen der Arbeitsagentur parat.
Bei der Peiner Caritas gebe es dringenden sozialpädagogischen Bedarf bei der Betreuung Jugendlicher. Bei den Kursen zum Erwerb eines Schulabschlusses sei die notwendige Finanzierung von begleitender Sozialarbeit nicht gesichert, habe Plett erfahren.
Michael Kramer, Kreistagsabgeordneter und langjähriger Arbeitsmarktfachmann, sprach den Erhalt der Ausbildungsplätze bei der PUT an. Außerdem ging es ihm um grundsätzliche Fragen zur Nachwuchsförderung und Gewinnung von leistungsbereiten Auszubildenden. Der hohen Zahl von jungen Ausbildungsabbrechern wolle man mit noch gezielteren Informationskampagnen, auch in Zusammenarbeit mit den Schulen begegnen, machte Evelyne Beger deutlich. Die CDU beschäftige sich dazu gerade programmatisch und wolle eine Initiative auf Landeseben starten, ergänzte Landtagsabgeordneter Plett.
Auf dem Foto, von links: Christoph Plett MdL, Alexandra Fuchs und Evelyne Beger von der Arbeitsagentur Hildesheim, Kreistagsabgeordneten Michael Kramer.


Wir freuen uns über einige neue Mitglieder ...

... berichtete stolz Vorsitzender Jörg Meckoni, zur Jahresversammlung des CDU-Ortsverbands Woltwiesche. Damit könne man den Stand von 38 Mitgliedern halten, denn altersbedingt habe man leider auch Abgänge zu verzeichnen. Ortsrat Andre Bank berichtete über die CDU Forderung nach Erweiterung der Park+Ride-Anlage am Woltwiescher Bahnhof und Gemeinderat Wilhelm Sierverling stellte die zahlreichen Bauprojekte Lengedes vor.
Die jahrelangen Planungen zum Kreishaus sowie die Zentrumsanierung in Peine beschäftigten den Kreistagsabgeordneten Michael Kramer. Zufrieden hörten die Christdemokraten von Verbesserungen im ÖPNV, vor allem dem Stundentakt von Woltwiesche nach Hildesheim und Braunschweig sowie künftig alle 30 Minuten von Vechelde nach Hannover.
Am 01.01.1968, trat Michael Kramer in die CDU in Bremerhaven ein. Wilhelm Sieverling erinnerte in einem ausführlichen Rückblick an dreißig Jahre Arbeit als Parteivorsitzender in Lengede und hob die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Kramer für sein politisches Engagement hervor. Auch nach einem halben Jahrhundert Kommunalpolitik sei noch kein Ende in der gesellschaftlichen Tätigkeit abzusehen, merkte er augenzwinkernd an. Für 30 Jahre Mitgliedschaft wurde Irmgard Burgdorf ebenfalls mit Blumen geehrt.
Auf dem Foto: Jörg Meckoni (links), ehrte mit Gemeinderat Wilhelm Sieverling (rechts), Irmgard Burgdorf und Michael Kramer, für jahrzehntelange Mitarbeit in der CDU.


Jonas Meier entdeckt die politische Arbeit.

Der Silberkampschüler begleitet den Landtagsabgeordneten Christoph Plett.
Hier der Bericht in den PN.


Ergebnisse der Sondierungsgespräche von CDU, CSU und SPD.

Hier der Text.


Christoph Pletts Stärken: "Offenheit, Selbstständigkeit und Familie"

Hier der Bericht in der PAZ.


Fraktionsvorsitzender Dirk Toepffer MdL und Christoph Plett MdL zu Besuch bei der PAZ.

Hier der Bericht in der PAZ.


SuedLinK – aber fair

Unter diesem Motto des Interessenverbandes Suedlink hatten der Interessenverband, der Kreisverband des Landvolkes und der Waldbesitzerverband auf den Hof des 1. Vorsitzenden des Interessenverbandes Suedlink, Hans-Werner Behrens, nach Röhrse eingeladen. Von den Peiner Abgeordneten in Hannover und Berlin war Herr Christoph Plett der Einladung gefolgt, um sich den Forderungen der betroffenen Grundeigentümern nach einer Konzessionsabgabe zu stellen. Konzessionsabgaben sind Entgelte an die Kommunen für die Nutzung öffentlicher Verkehrswege, um Versorgungsleitungen zu verlegen und zu betreiben. Der Stromversorger erhebt diese Abgabe von jedem Verbraucher, abhängig von der bezogenen Energiemenge, und führt diese an die Kommunen ab.
Behrens hob besonders hervor, dass in einer Demokratie gleiches Recht für alle gelte und dass das Konzessionsabgabegesetz nur um einen kleinen Passus „ gilt auch für Privatgrundstücke“ geändert werden müsse.
Christoph Plett MdL betonte in seiner Rede, dass er Mitglied im Interessenverband Suedlink sei und alles daransetzen werde, dass sich auch die neue niedersächsische Landesregierung über eine Bunderatsinitiative für eine Konzessionsabgabe stark machen werde. Die bayrische Landesregierung nennt es Akzeptanzbeitrag und hat am 04.04.2017 schon beschlossen, einen derartigen Beitrag an die Grundeigentümer aus dem Landeshaushalt zu zahlen. Kurt Hübner vom Landvolk Kreisverband ging auf den massiven Eingriff in den Boden ein. Das Bodenschutzgesetz gibt es schon seit 40 Jahren und hier stehe es auf dem Prüfstand. Wohlwissend, dass es zu einer elementaren Zerstörung des Bodengefüges kommen werde. Da die Trasse in unmittelbarer Nähe des Dorfes Röhrse verläuft, nutzten die Teilnehmer im Anschluß die Gelegenheit, sich den Trassenverlauf auch noch in der Feldmark Vorort vor Augen zu führen. Dabei kam auch zur Sprache, dass bei den z.Zt. herrschenden Witterungsbedingungen auf manchen Böden ein Baustopp verfügt werden müsse, um noch größeren Schaden am Bodengefüge zu verhindern.
Auf dem Foto von links: Christoph Plett MdL, Hans-Werner Behrens und Kurt Hübner.


Bundesinnenminister Lothar de Mazière zu Beuch in Peine - im Forum mit Christoph Plett

Hier der Bericht in den Peiner Nachrichten.

Hier der Bericht in der PAZ.


Jens Nacke MdL und Ingrid Pahlmann MdB bei der PAZ

Hier der Bericht in der PAZ.


Neue Gülleverordnung macht auch vor den Biogasanlagen nicht halt - CDU-Delegation bei Betreiber der Biogasanlage BIP in Peine zu Gast

Letzte Woche konnte sich Bundestagskandidatin Ingrid Pahlmann sowie Landtagskandidat Christoph Plett einen Eindruck über die Größe und Funktionalität der Peiner Biogasanlage an der Woltorfer Straße verschaffen. Mitbetreiber Hansjörg Jäger führte die Gruppe durch und über die Anlage. Mit Stolz berichtete er, dass die Anlage für 1.100 Wohneinheiten Wärme liefere sowie für 3500 Haushalte klimafreundlichen Strom. Dazu benötigt die Anlage, eine Thermophilanlage mit 6 Rührwerken, ca. 570 ha Mais.
Die neue Düngeverordnung hat auch die Betreiber von Biogasanlagen getroffen. Die aus dem Gärprozess übrigbleibenden Gärreste erhalten die Lieferanten in Form von Dünger zurück. Die Lagerdauer von Gärresten hat sich aufgrund der neuen Düngeverordnung geändert. Die Ausbringungsfristen sind verkürzt worden, deshalb müssen die Gärreste länger gelagert werden, was für die Biogasanlage die Konsequenz hat, einen zusätzlichen Gärbehälter bauen zu müssen. Auch die Bürokratie hat hier nicht halt gemacht, alles wird genau dokumentiert, der Landwirt muss genau auflisten wann, wo und in welcher Menge er die Gärreste wieder in den Kreislauf gebracht hat.
Für Bundestagskandidatin Ingrid Pahlmann und Hans-Jörg Jäger ist eine Biogasanlage zu vergleichen mit einer Betonkuh. Sie bedarf genauso viel Aufmerksamkeit und Fingerspitzengefühl wie eine lebende Milchviehherde.
Das Foto zeigt die Delegation vor der Biogasanlage.


Dank und Anerkennung für Parteifreunde

Mit dem Parlamentarischen Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion, Jens Nacke MdL, wurden letzten Donnerstag im Rahmen einer Feierstunde vom Kreisvorstand für langjährige Mitgliedschaften Ehrungen ausgesprochen. Von den Jubilaren waren anwesend: 40-Jahre Mitglied: Günter Rechenberg aus Peine und Thomas Stille aus Eickenrode. 50-Jahre Mitglied: Rainer Behrens aus Wahle, Annemarie Beine aus Schwicheldt, Horst Gredner aus Denstorf, Lenhard-Harry Rother aus Vechelde.
Das Foto zeigt von links: Günter Rechenberg, Horst Gredner, Rainer Behrens, Leonhard-Harry Rother, Marion Övermöhle-Mühlbach, Ingrid Pahlmann MdB, Enrico Jahn, Annemarie Beine, Jens Nacke MdL und Thomas Stille.


Politiker zu Gast beim Kulturring Peine

Zu Gast beim Kulturring in Peine war der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Jörg Hillmer. Begleitet von der Bundestagskandidatin Ingrid Pahlmann, dem Landtagskandidaten Christoph Plett und Mitgliedern des Peiner Stadtrates informierte er sich beim neuen Geschäftsführer des Kulturrings, Dr. Thomas Renz, über das örtliche Konzept, eine kulturelle Vielfalt in der Stadt Peine anzubieten.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kulturringes schufen im Peiner Forum ein besonderes Ambiente für das Gespräch: Auf der Bühne des Saals hatten sie einen großen runden Tisch und Stühle platziert. Die schweren Vorhänge um die Bühne wurden mit roten und blauen Strahlern angeleuchtet. Dieses Arrangement war aber weniger dem Besuch der Politiker geschuldet als der Belegung der anderen Räumlichkeiten. „Wir bieten beispielsweise auch Vereinen und Verbänden unsere kleineren Räume für ihre Veranstaltungen an. Heute waren einfach alle anderen Räume belegt“, erklärte der neue Geschäftsführer die Situation. Dann erläuterte er sein Konzept für den Standort Peine: „Wir wollen eine Vielfalt für die Region schaffen, einen Mix zwischen lokalen Angeboten und großen Tournee-Produktionen anbieten. Dabei verstehen wir uns auch als Akteur der kulturellen Bildung.“ Daher arbeite man auch eng mit Schulen und Kindergärten zusammen.
„Kulturelle Angebote sind auch immer ein wichtiger Beitrag für die Standortqualität einer Stadt und der umliegenden Region“, warb der Landtagsabgeordnete Hillmer für eine auch zukünftig angemessene Unterstützung durch die Kommune. Dafür wollen sich die CDU-Politiker einsetzen, für den Stadtrat konnten dies der stellvertretende Bürgermeister Thorge Karnick und das Mitglied des Peiner Kulturausschusses, Christine Klinke, zusagen. „Wir werden, sofern wir die nächste Landesregierung stellen, die kommunalen Theater und Häuser auf eine sichere Grundlage stellen“, unterstreicht der Landtagskandidat Plett und auch Ingrid Pahlmann sichert ihre Unterstützung zu: „Bereits in den vergangenen Jahren haben wir als Bund die Kommunen um Milliarden entlastet um ihnen zusätzliche Handlungsspielräume zu verschaffen. Diesen Kurs wollen wir fortsetzen.“
Das Foto zeigt von links: Landtagskandidat Christoph Plett, Ingrid Pahlmann MdB, Christine Klinke, Dr. Thomas Renz, Jörg Hillmer MdB, Ehrenvorsitzender Horst Horrmann und stellv. Bürgermeister Thorge Karnick.


Sporthallen-Neubau in Bortfeld – Ingrid Pahlmann und Christoph Plett besuchen neue Zweifeldsporthalle

Eine Hallenfläche in der Größe 25,5 x 44 Meter, ein eigenes Blockheizkraftwerk, modernste Technik: Die neue Sporthalle im Wendeburger Ortsteil Bortfeld ist ein echtes Schmuckstück geworden. Wenige Tage vor der endgültigen Fertigstellung und der offiziellen Einweihung hatten die CDU-Bundestagskandidatin Ingrid Pahlmann sowie der CDU-Landtagskandidat Christoph Plett die Möglichkeit, einen Blick in die neue Zweifeldsporthalle in Bortfeld zu werfen.
Ratsherr Sigurt Grobe gab einen kurzen Überblick, wie es überhaupt zu diesem Neubau kommen konnte: Die alte Bortfelder Sporthalle aus dem Jahr 1974 war in die Jahre gekommen, es bestand enormer Sanierungsbedarf. So stand der Gemeinderat Mitte 2015 vor der Entscheidung, ob die alte Halle für 1,7 Mio. Euro renoviert werden oder ein Neubau für 2,4 Mio. Euro entstehen soll. Mit einem Mehrheitsentscheid von lediglich einer Stimme im Gemeinderat und entgegen der Meinung der Wendeburger Bürger wurde sich für eine Sanierung der bestehenden Halle ausgesprochen. Unmut unter den Bürgern machte sich breit und auch einige Ratsmitglieder kamen nach und nach zu der Überzeugung, dass sie sich für die vermeintlich schlechtere Variante entschieden hatten. Noch bevor es zum bereits geplanten Bürgerbegehren kommen konnte, wurde in der Ratssitzung am 05.11.2015 der alte Ratsbeschluss aufgehoben und in einer Neuabstimmung mit deutlicher Mehrheit der Neubau der Zweifeldhalle in Bortfeld beschlossen.
„Die neue Halle ist größer, teilbar, modern und mit der neuesten Technik ausgestattet. Etwas Besseres hätte den Wendeburger Bürgern nicht passieren können“, ist sich Ingrid Pahlmann sicher. „Die Sportvereine und Schulen haben nun endlich eine zeitgemäße Halle, an dem der Sport gleich noch mehr Spaß macht.“
„Zum Glück ist die CDU-Ratsfraktion nach dem ersten Ratsentscheid hartnäckig geblieben und hat gemeinsam mit den Bürgern erreicht, dass die einzig sinnvolle Variante, nämlich ein Sporthallen-Neubau, umgesetzt werden konnte“ ergänzt Christoph Plett.
Das Foto (vor der neuen Bortfelder Sporthalle) zeigt von links: Wolfgang Brandes (Ortsrat Bortfeld), Otto Brandes (CDU Ortsverband Bortfeld), Adrian Schäfer (Vorsitzender CDU Gemeindeverband Wendeburg), Christoph Plett (CDU-Landtagskandidat), Ingrid Pahlmann (CDU-Bundestagskandidatin), Friedhelm Schiefer (CDU Gemeindeverband Wendeburg), Bernd Antonius und Sigurt Grobe (beide Ratsherren Gemeinde Wendeburg).


Bundestagskandidatin Ingrid Pahlmann unterwegs in Edemissen und Vöhrum: Von Tür zu Tür: bodenständig und persönlich

Wenige Tage vor der Wahl startete Bundestagskandidatin Ingrid Pahlmann eine erneute Offensive im Peiner Tür-zu-Tür-Wahlkampf. In Edemissen besuchte sie gemeinsam mit einem Team aus engagierten Unterstützern und CDU-Mitgliedern rund 70 Türen und stieß dabei durchweg auf positive Resonanz. "Haustürwahlkampf ist immer ein bisschen wie der Griff in die Pralinenschachtel - man weiß nie so genau, was kommt, wer die Tür aufmacht und wie die Reaktionen sind. Umso mehr freut es mich, dass ich in Edemissen viele interessante Menschen kennenlernen durfte und mich gut mit ihnen austauschen konnte. Solche Treffen auf der Treppenstufe helfen, um in Kürze Anmerkungen aufzunehmen oder meine Positionen und Beweggründe für politische Entscheidungen darzulegen. Gleichzeitig machen wir deutlich, dass die CDU vor Ort engagiert ist und als Ansprechpartner der Bürger bereit steht", so Ingrid Pahlmann.
Im Anschluss besuchte die Kandidatin noch das traditionelle Weinfest in Vöhrum und mischte sich unter die gut 150 Gäste. Neben musikalischer Unterhaltung und kulinarischen Köstlichkeiten stand auch hier der direkte Austausch mit Vöhrumern im Mittelpunkt. "Ich freue mich immer über eine nette Möglichkeit, die Wünsche und Bedenken der Menschen vor Ort im persönlichen Gespräch zu erfahren. Schön, dass die CDU Vöhrum mir mit dem Weinfest dazu die Gelegenheit gegeben hat", ist Pahlmann angetan von der Veranstaltung.
Das Foto zeigt Ingrid Pahlmann (links) und Ihr Team.


CDU-Kandidatin umweltfreundlich unterwegs

Auf ein echtes Peiner Unikat kann Bundestagskandidatin Ingrid Pahlmann für den Wahlkampf im Landkreis zurückgreifen: der schwarze E-Flitzer wird sie umweltfreundlich zu ihren Terminen bringen. Darüber hinaus steht das Auto den Wahlkämpfern für Transporte und Einsatzfahrten zur Verfügung.
„Das E-Auto hat in Peine schon fast Tradition, auch die vorherigen Wahlkämpfer Andreas Meier und Burkhard Budde sind schon mit einem unterwegs gewesen. Zusammen Christoph Plett, der den Wagen für den Landtagswahlkampf nutzt, freue ich mich über die Gelegenheit, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden: umweltschonend unterwegs sein und eine neue Antriebstechnologie in der Praxis testen zu können. Der Dank geht an das Autohaus Tschesche, dass sie mir und uns diese Erfahrung ermöglichen“, ist Ingrid Pahlmann angetan vom E-Auto.
Zur Verfügung gestellt wurde der elektrisch betriebene Nissan Leaf vom Autohaus Tschesche in Rosenthal. Beklebt wurde das Auto von der Firma United Arts, Inh. Steven Geisler in Groß Bülten.
Auf dem Foto: Dennis Tschesche und Bundestagskandidatin Ingrid Pahlmann.


Aktive Senioren und Aktuelles aus der Politik - Bundestagskandidatin Ingrid Pahlmann unterwegs in Hohenhameln

Ein abwechslungsreiches Programm hatte die CDU Hohenhameln für ihre Bundestagskandidatin Ingrid Pahlmann zusammengestellt: zu Beginn der Tour stand die Besichtigung des Seniorenzentrums Hohenhameln auf dem Programm. Ingrid Pahlmann stand rund 20 Bewohnern und Leiterin Heide Kassing Rede und Antwort. In einer engagierten Diskussion kamen vor allem Themen wie die Mütterrente, der Bedarf an Pflegekräften sowie Flucht und Migration zur Sprache. Besonders freute sich Ingrid Pahlmann über den Austausch mit dem langjährigen CDU-Mitglied Lieselotte Krapf, die im vergangenen Jahr vierzigjährige Mitgliedschaft feiern konnte. "Aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, kluge Gedanken mit der Perspektive der Lebenserfahrung- hier wird gelebt, was sich ein jeder für seinen Lebensabend wünscht. Ich danke den Teilnehmern der Runde für die tolle Diskussion und habe gute Ansätze mitgenommen!", zog Pahlmann ein positives Resümee des Besuches.
Im Anschluss an den Besuch begrüßte Ingrid Pahlmann gemeinsam mit dem Peiner Kreisvorsitzenden Christoph Plett den Landtagsabgeordneten Reinhold Hilbers im Vereinsheim Hohenhameln. In entspannter Atmosphäre berichtete Hilbers vor rund 40 Gästen von der Auflösung des Niedersächsischen Landtags und den aktuellen Herausforderungen der Landespolitik. "Egal ob VW-Affäre, Bildungspolitik oder die dringend nötige Entlastung der A2 durch den Bau der A39- Bund und Land müssen an einem Strang ziehen. Ich danke Herrn Hilbers für den spannenden Einblick und baue darauf, dass Ende Oktober Bund und Land in CDU-Hand sein werden; Niedersachsen kann mehr als in den vergangenen vier Jahren gezeigt...", ergänzt Ingrid Pahlmann den Vortrag.
Das Foto zeigt von links: CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Uwe Gredner, Ingrid Pahlmann MdB, Reinhold Hilbers MdL, Kreisvorsitzender Christoph Plett und die beiden ehemaligen Minister Gert Lindemann und Horst Horrmann.


Wahlkampfauftakt des CDU Gemeindeverbandes Edemissen

Ihre heiße Wahlkampfphase haben die Christdemokraten des Gemeindeverbandes Edemissen am letzten Mittwoch in Abbensen auf dem Hof von Hans-Jürgen Giere eingeläutet. So fanden sich Bundestagskandidatin Ingrid Pahlmann MdB und Landtagskandidat Christoph Plett zu dem gut besuchten Abend mit 70 Gästen ein. „Den Organisatoren aus Abbensen war bei Beginn der Planung von den Landtagswahlen noch nichts bekannt“, so Gastgeber Hans-Jürgen Giere. Zu den Stimmungen in Hannover und dem Verfahren der vorgezogenen Landtagswahl nahm Christoph Plett in seiner Vorstellung ausführlich Stellung. Des Weiteren erläuterte er u.a. Ziele aus dem Wahlprogramm: „Wir brauchen mehr Polizei und verbesserte Unterrichtsversorgung; die Diffamierung der Landwirtschaft, nach der Automobilindustrie der wichtigste Wirtschaftszweig in Niedersachsen, muss beendet werden“.
Ingrid Pahlmann ging in Ihrer Rede auf Ihre Ziele und das bisher Erreichte ein. Sicherheit ist für sie eines ihrer Hauptthemen. “Ein sicheres Deutschland setzt voraus, dass wir stärker in internationale Zusammenarbeit investieren, beispielsweise in die Entwicklungszusammenarbeit und die europäische Verteidigung. Abschließend machte sie ihren Slogen „bodenständig und stark für unsere Heimat“ den Besuchern deutlich.
Den Schlusspart übernahm Ullrich Kemmer und berichtete über Neuigkeiten aus der Gemeindepolitik. „Das Feuerwehrgerätehaus in Abbensen wird neu errichtet und eine neue Kindertagesstätte in Edemissen wird geplant, damit Edemissen auch weiter eine vorbildliche Betreuung sicherstellen kann“.
Das Foto zeigt von links: Ingrid Pahlmann MdB, Landtagskandidat Christoph Plett, Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat Ullrich Kemmer und CDU Ortsverbandsvorsitzender Hans-Jürgen Giere.


Junge Talente fördern - unsere Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann unterstützt Peiner Nachwuchs

Ingrid Pahlmann MdB ist erfreut, dass mit Darja Kröplin aus Hohenhameln und Julius Nießen aus Vöhrum gleich zwei Peiner talentierte Nachwuchspolitiker am Förderprogramm der CDU in Niedersachsen teilnehmen: „Junge Menschen für Politik zu begeistern ist das ureigenste Anliegen jeder Partei. Das Peine in diesem Jahr bei der sogenannten Talentschmiede der CDU in Niedersachsen gleich zwei erfolgreiche Bewerber stellt, ist hervorragend! Es zeigt, dass die Arbeit der Partei vor Ort funktioniert: Politik begreifbar machen, mit Inhalten überzeugen. So kann unser Nachwuchs für die Demokratie gewonnen werden. Ich freue mich, dass ich Darja (32 Jahre) und Julius (23 Jahre) auf ihrem Weg ein Stück begleiten kann und werde ihnen so viele Eindrücke wie möglich gewähren“, so die Peiner Abgeordnete.
Die Talentschmiede der CDU in Niedersachsen gliedert sich in einen Seminarblock, ein Praktikum in der Partei oder dem Verband und einem Mentoring-Programm. Insgesamt bekommen die Teilnehmer einen 18-monatigen Einblick in die Politik und können das Handwerkzeug der Kommunalpolitik von der Pike auf lernen.
Das Foto zeigt von links: Mentorin Ingrid Pahlmann MdB, die beiden Mentis Julius Nießen und Darja Kröplin sowie Kreisvorsitzender Christoph Plett.


Der bäuerliche Familienbetrieb Wolters sowie die industrielle Landmaschinenfabrik Stoll waren jetzt Stationen der CDU Bundestagsabgeordneten Ingrid Pahlmann in Lengede Broistedt

30 Mastbullen, 23 Mutterkühe und 30 Kälber werden von Erich-Christian und Petra Wolters aktuell auf eigenen Weiden und mit unbehandeltem selbst hergestelltem Viehfutter groß gezogen. Ein Großteil der Fleischproduktion geht in den Handel, doch die Viehwirte betreiben auch Direktvermarktung an Stammkunden. Da Pahlmann selbst von einem Milchviehbetrieb kommt, war sie ein fachkundiger Gast.
Beim Marktführer von Frontladern und Anbauwerkzeugen für Traktoren ging es dagegen um Maschinentechnik, internationale Agrarbeziehungen und Personalverantwortung für 250 Mitarbeiter in Lengede, davon rund 20 Azubis. Guido Marenbach, ist seit zwei Jahren Geschäftsführer der Firma Stoll. Gute Fortschritte bei technischen Innovationen, Straffung von Betriebsabläufen und damit die wirtschaftliche Stabilität des für Lengede wichtigen Unternehmens seien schon erreicht. Eine Modernisierung der Gebäude, Hallen und Anlagen seien kommenden Aufgaben. Die 1878 gegründete Traditionsfirma hat 2016 im Stammwerk Broistedt siebzig Millionen Euro Umsatz gemacht und biete 350 weiteren Arbeitern in den Stoll-Niederlassungen in Polen, USA, Frankreich und Russland Beschäftigung.
Weltweit agiere der Vertrieb, so dass Stoll Frontlader außer in Afrika und Indien auf allen Erdteilen in Betrieb seien. Mittelfristig rechnet der Manager nur noch mit drei Anbietern im Segment, wobei Stoll eine aussichtsreiche Zukunft habe. „Der Standort Lengede ist sicher“, betonte Guido Marenbach und bereitet den wichtigen Messeauftritt im November bei der Agritechnica in Hannover vor. Ingrid Pahlmann MdB und ihre Begleitung, CDU Ratsherr Michael Kramer, Landtagskandidat Eugen Schmidt und der ehemalige Stoll-Prokurist Hans Grünhagen, hörten es zufrieden.

Eugen Schmidt (von links) und Ingrid Pahlmann MdB, informierten sich beim Viehzuchtbetrieb von Petra und Erich Christian Wolters.

Geschäftsführer Guido Marenbach (von links) erläutert Ingrid Pahlmann MdB und Eugen Schmidt die Technik des Stoll-Frontladers.

Züchter Erich Christian Wolters (von links)‚ beim ‚tierischen Wahlkampf‘ von MdB Ingrid Pahlmann (CDU) und Landtagskandidat Eugen Schmidt in Broistedt.


Spannende Einblicke gab es für die Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann und den CDU Kreisvorsitzenden Christoph Plett, bei der Firma Colberg + Forster im Peiner Lehmkuhlenweg

Das Unternehmen ist seit fast einem halben Jahrhundert erfolgreich im Bereich der Verkehrs- und Werbetechnik tätig. „In der Vorbereitung auf den Besuch konnte ich mir schon einen Eindruck über die zeitgemäße Produktpalette diese mittelständischen Unternehmens machen, aber nach der Führung durch die Firma bin ich beeindruckt, welche innovativen Fertigungstechniken und wegweisende konstruktive Lösungen hier zur Anwendung kommen“, so Pahlmann.
Geschäftsführer Siegfried Colbert persönlich stellte zunächst die Entwicklung der Firma seit der Unternehmensgründung im Jahr 1973 vor, bevor ein Rundgang durch die Produktion erfolgte. Pahlmann nutze die Gelegenheit, persönlich mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Fertigung zu sprechen und sich einzelne Produktionsschritte erklären zu lassen.
Auch Christoph Plett war angetan von der hohen Perfektion in den Produktionsbereichen Werbetechnik, Siebdruck, dem digitalen Großprint bis hin zu Objektbeschilderung und Wege-Leitsystemen. „Es freut mich, dass wir heute ein äußerst kreatives Peiner Unternehmen besuchen und kennen lernen durften, das mitarbeiterorientiert agiert und höchst erfolgreich produziert“, so Pahlmann abschließend.
Auf dem Foto von links: Andreas Meier (CDU Stadtverbandsvorsitzender), Siegfried Colberg, Ingrid Pahlmann MdB, Christoph Plett (CDU Kreisverbandsvorsitzender). im Gespräch mit Gästen.


Bürgerbrunch bei der CDU in Vöhrum - großer Andrang und interessante Gespräche

Nach dem Erfolg des letzten Sommers fand am vergangenen Sonntag auf dem Schmiedehof in Vöhrum erneut der Bürgerbrunch der örtlichen CDU statt. Unter den etwa 40 anwesenden Gästen war auch die Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann, die in vielen persönlichen Gesprächen einen guten Eindruck davon bekam, was die Menschen im Ort gerade bewegt und wo auf politischer Seite Handlungsbedarf besteht.
Ingrid Pahlmann dazu: "Es gehört immer zu den angenehmsten Aufgaben meines Mandats, in entspannter Atmosphäre mit Bürgerinnen und Bürgern über ihre eigenen Belange zu sprechen, weil ich so in ganz viele verschiedene Lebenswirklichkeiten und Sichtweisen hineinblicken kann. Ich danke den Vöhrumern für die Hinweise zu meiner politischen Arbeit und freue mich darauf, gemeinsam mit Ihnen intensive sieben Wochen bis zur Wahl zu bestreiten." So sei auch über die Bundestagswahl am 24. September hinaus noch viel Arbeit zu leisten, damit Vöhrum, Peine und die Region weiterhin gut im Bundestag vertreten sind. Eine wichtige und fordernde Aufgabe, der sich Ingrid Pahlmann gerne stellt.
Das Foto zeigt mittig Ingrid Pahlmann MdB im Gespräch mit Gästen.


Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann (CDU) in Groß Ilsede besuchte Mittelständler im Gewerbegebiet

Die Peiner CDU-Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann besuchte am Mittwoch zwei traditionsreiche Familienunternehmen im Groß Ilseder Gewerbegebiet. Bei der Druckerei Burkhard Braackmann und der Koberger Spedition informierte sie sich über die aktuelle Situation der beiden Mittelständler. Begleitet wurde die Bundestagsabgeordnete hierbei von Vertretern des CDU-Ortsverbandes Ilsede.
Hier lesen Sie die vollständige Pressemitteilung.
Auf dem Foto, von links: Jana Kicinski-Heuer (Koberger Spedition), Monika Koberger-Kicinski (Koberger Spedition), Jörgmichael Kicinski (Koberger Spedition), Ingrid Pahlmann MdB, Mara Kicinski-Schulz (Koberger Spedition), Marcus Seelis (Vorsitzender CDU Ilsede), Max Rother (stellv. Vorsitzender CDU Ilsede), Gisela Braackmann (Druckerei Braackmann), Günter Mertins (CDU Ilsede)


CDU-Spitzenkandidadt Bernd Althusmann zu Besuch in Peine

"Hassprediger konnten hier viel zu lange ihr Unwesen treiben" lautet die Überschrift des Interviews bei der PAZ.

Hier der Bericht in der PAZ.


Ingrid Pahlmann MdB besichtigt das Pelikan-Werk in Vöhrum

Das Pelikan-Werk in Vöhrum war eine weitere Station der Peiner CDU-Bundestagsabgeordneten Ingrid Pahlmann in ihrer Besuchsreihe „Industrie - Handel - Handwerk“. Sie besichtigte gemeinsam mit dem CDU-Kreisverbandsvorsitzenden Christoph Plett die Produktion und ließ sich über die Vergangenheit aber auch die Zukunft des Standortes informieren.
„Ein Besuch des Werkes der Pelikan PBS-Produktionsgesellschaft mbh Co. KG in Vöhrum stand schon lange ganz oben auf meiner Liste“, verriet die Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann, die wie so viele seit Kindertagen die Füller der Marke nutzt. Umso erfreuter war sie, dass es nun mit einem Besuch geklappt hat. Geschäftsführer Werner Henning und der Leiter des Qualitätsmanagements, Christian Ehlers, berichteten zunächst aus der fast 180-jährigen Firmengeschichte und skizzierten die aktuelle Situation des Unternehmens. Unterstützt wurden sie dabei vom Vorsitzenden des Betriebsrates, Walter Dettmer, der wichtige Aspekte aus Sicht der rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einbrachte.
Im Anschluss daran ging es zu einem Rundgang durch die Produktionshallen im Peiner Ortsteil Vöhrum. „Ich muss gestehen, ich habe nicht mit diesem hohen Aufwand und den vielen Produktionsschritten in der Herstellung gerechnet“, gibt die Bundestagsabgeordnete zu, „das unterstreicht die Wertigkeit zusätzlich.“
Zum Abschluss des über zweistündigen Besuches erläuterten die Vertreter des Unternehmens den Besuchern noch absehbare Herausforderungen, die etwa durch neue Auflagen für das Unternehmen entstehen könnten. Für die Bundestagsabgeordnete ist hierbei klar: „Wir dürfen durch übertriebene Regulierung nicht dazu kommen, dass qualitativ hochwertige Produktion aus unserem Land vertrieben wird. Das wird die Produkte nicht sicherer machen als sie ohnehin bereits sind. Im Gegenteil: wird die Produktion außerhalb Deutschlands oder gar Europas stattfinden, schwinden unsere Kontrollmöglichkeiten. Das würde dem eigentlichen Ziel widersprechen. Das müssen wir verhindern!“
Auf dem Foto, von links: Dr. Silke Flegel (Leiterin der Personalabteilung), Werner Henning (Geschäftsführer), Ingrid Pahlmann (CDU-Bundestagsabgeordnete), Christoph Plett (Vorsitzender CDU-Kreisverband Peine), Christian Ehlers (Leiter Qualitätsmanagement), Walter Dettmer (Betriebsratsvorsitzender), Oliver Brandes (stellv. Betriebsratsvorsitzender).


Ihren ‚Bericht aus Berlin‘ ...

... lieferte jetzt die Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann beim Spargelessen der CDU in Broistedt und streifte dabei Energieversorgung, Landwirtschaft, Umweltfragen, Verkehrspolitik und innere Sicherheit. „Wir erwarten mehr Rückendeckung der Politik für Polizei und Bundeswehr“, lautete eine Forderung der Anwesenden. Sie kritisierten die mangelnde Zusammenarbeit zwischen Justiz und der Polizei. Dem schloss sich die Abgeordnete nachdrücklich an und betonte, dass sie im laufenden vertrauensvollen Kontakt mit den Sicherheitskräften vor Ort in Peine und Salzgitter ist. „Umweltverbände stehen im Mittelpunkt, doch unsere Existenz wird kaum wahrgenommen“. Damit sprachen anwesende Landwirte die Pläne der Höchstspannungsleitung Wahle-Mecklar sowie die unterirdische Südlink-Trasse an. Sie fühlen sich in der politischen Diskussion nicht ausreichend berücksichtigt. Pahlmann erläuterte auch hier ihre intensiven Gespräche zur federführenden Firma Tennet und ebenso der Landwirtschaft.
„Ich will den Wahlkreis Salzgitter-Lengede direkt gewinnen“, stellte sich mutig und engagiert der junge CDU-Landtagskandidat Eugen Schmidt (31) aus Lebenstedt den Broistedter Christdemokraten vor. Durch eine Reduzierung der Abgeordneten im Niedersächsischen Landtag ist es vor Jahren zu ungewöhnlichen Zuordnungen gekommen. Die Gemeinde Lengede gehört bei der Landtagswahl zum Wahlkreis Salzgitter-Nord mit Lengede, jedoch bei der Bundestagswahl zum Wahlkreis Peine und Gifhorn. Helmut Müller, CDU- Ortsvorsitzender sagte beiden Kandidaten die Unterstützung der Mitglieder zu. Beim anschließenden frischen Braunschweiger Spargel setzte sich manche kritische Diskussion fort.
Auf dem Foto, von links: CDU-Ortsverbansvorsitzender Helmut Müller freute sich beim Spargelessen der CDU-Broistedt über die Referate von Ingrid Pahlmann MdB und CDU-Landtagskandidat Eugen Müller.


Die CDU informiert

Einen weiteren Informationskasten hat die CDU vom Ortsverband Woltwiesche in der Großen Straße nahe dem Bahnhof aufgestellt. In der Ortschaft können jetzt an vier attraktiven Plätzen die Bürger Neuigkeiten der CDU lesen. Der Gemeindeverband Lengede hat insgesamt acht Schaukästen aufgestellt. Termine, Einladungen, Presseartikel und Wandzeitungen der Bundespartei sollen über die geselligen Veranstaltungen und politischen Ziele informieren. Die aktuelle Wandzeitung mit den Feriengrüßen unserer Bundestagsabgeordneten Ingrid Pahlmann ziert den Aushang.
Nach getaner Arbeit haben sich die Aktiven zum Erinnerungsfoto aufgestellt: Holger Schlichting (von links), Gerhard Grube, Wilhelm Sieverling, Vorsitzender Jörg Meckoni, Alfred Engel, Andre Bank und Rolf Grote.


Ingrid Pahlmann MdB in Peine

Zum gegenseitigen Kennenlernen und Austausch waren kürzlich die Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann, Kreisverbandsvorsitzender Christoph Plett sowie die Vorstandsmitglieder Nico Bock und Georg Raabe zu Gast im Peiner Klinikum. Der neue kaufmännische Geschäftsführer Hans-Werner-Kuska empfing die Gäste und gab einen umfassenden Überblick über die aktuelle Situation und die Vorhaben des Krankenhauses. Unter anderem soll in Kürze mit dem Anbau und der Vergrößerung des OP-Bereichs begonnen werden.


Björn Thümler MdL erneut in Peine

"Fehlerquote der rot-grünen Landesregierung steigt" lautet die Überschrift des Interviews bei der PAZ.

Hier der Bericht in der PAZ.


CDU-Spitzenkandidat Dr. Bernd Althusmann besuchte Peine

Dem Eingangsreferat folgte eine engagierte Debatte über verbesserungwürdige landespolitische Sachverhalte.
Das Foto zeigt: Dr. Bernd Althusmann im Kreis von Landtagskandidaten und Vorsitzenden.

Hier der Bericht in der PAZ.


Björn Thümler MdL in Peine

Zum Thema "schwervermittelbare Jugendliche in den Arbeitsmarkt bringen" stellte die Labora ihre Arbeit dem CDU-Fraktionsvorsitzenden aus dem Niedersächsischen Landtag, Björn Thümler, vor.
Das Foto zeigt: Kreisvorsitzender Christoph Plett, Fraktionsvorsitzender im Nds. Landtag Björn Thümler, Geschäftsführer Reiner Kaste und Stadtverbandsvorsitzender Andreas Meier.

Hier der Bericht in der PAZ.


Das Thema ist angekommen ...

... bestätigten CDU-Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann und Kreisvorsitzender Christoph Plett dem Schwicheldter CDU-Vorsitzenden und Ortsbürgermeister Christian Bartscht. Das Thema, das die Gemüter bewegt und auch die Teilnehmer beim Spargelessen der Schwicheldter CDU beschäftigte, ist die im Bundesverkehrswegeplan ausgewiesene Umgehungsstrecke der Bundesstraße 65 parallel zur Autobahn quer durch die Landschaft von Sehnde bis Peine.Klaus Hoffmann, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Stadtrat von Sehnde bekräftigte die klar ablehnende Haltung der Stadt Sehnde und seiner dortigen Parteifreunde: “Das ist der falsche Weg, der letztlich nicht zur Entlastung der Ortsdurchfahrten führen wird.” Carsten Reese vom Schwicheldter CDU-Vorstand: “Eine solch klare Haltung würden wir uns auch von der Stadt Peine wünschen. Auch die Region Hannover lehnt das Projekt ab.”
Christian Bartscht, der die Planungen ausführlich erläuterte, bekräftigte die Unsinnigkeit des Vorhabens mit der Information, dass die ganze Umgehung auf einem über vier Meter hohen Damm geplant sei, der dann auch die Schwicheldter Feldmark zerschneiden würde. Auf Unverständnis stieß in der Versammlung, dass die Mehrumer SPD diese umweltzerstörende Maßnahme propagiere. Dabei machten einige Gäste aus Mehrum deutlich, dass die Position der im Ort dominanten SPD dort nicht ungeteilt ist. Ingrid Pahlmann betonte, dass auch in Berlin angekommen sei, dass die Umgehung in der Region auf breite Ablehnung stoße. Mit ihrer für Sehnde zuständigen Bundestagskollegin Dr. Maria Flachsbarth arbeite sie in der Sache eng zusammen.
CDU-Landtagskandidat Christoph Plett rief zu einer politischen Betrachtung auch in dieser Frage auf. Niedersachsen sei kein SPD-Stammland, und es gelte bei der Landtagswahl im Januar eine rückwärtsgewandte Politik zu beenden. Der “desolaten” rot-grünen Bildungspolitik mit schlechter Unterrichtsversorgung und der unsinnigen Zerschlagung von Förderschulen setze CDU-Spitzenkandidat Bernd Althusmann eine “Unterrichtsgarantie” entgegen. Zudem sei die CDU der Garant für innere Sicherheit und soziale Gerechtigkeit.
Sie ließen sich zusammen mit den anderen 50 Gästen den Spargel schmecken, “würzten” das Spargelessen der Schwicheldter CDU aber auch mit Politik: Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann (vorne rechts) und gegenüber (von vorn) Christian Bartscht, Klaus Hoffmann (Sehnde) und Christoph Plett.


Ingrid Pahlmann MdB in Broistedt

Ihren ‚Bericht aus Berlin‘, lieferte jetzt die Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann beim Spargelessen der CDU in Broistedt und streifte dabei Energieversorgung, Landwirtschaft, Umweltfragen, Verkehrspolitik und innere Sicherheit. „Wir erwarten mehr Rückendeckung der Politik für Polizei und Bundeswehr“, lautete eine Forderung der Anwesenden. Sie kritisierten die mangelnde Zusammenarbeit zwischen Justiz und der Polizei. Dem schloss sich die Abgeordnete nachdrücklich an und betonte, dass sie im laufenden vertrauensvollen Kontakt mit den örtlichen Sicherheitskräften stehe. „Umweltverbände stehen im Mittelpunkt, doch unsere Existenz wird kaum wahrgenommen“. Damit sprachen anwesende Landwirte die Pläne der Höchstspannungsleitung Wahle-Mecklar sowie die unterirdische Südlink-Trasse an. Sie fühlen sich in der politischen Diskussion nicht ausreichend berücksichtigt. Pahlmann erläuterte auch hier ihre intensiven Kontakte zur federführenden Firma Tennet und ebenso der Landwirtschaft.
„Ich will den Wahlkreis Salzgitter-Lengede direkt gewinnen“, stellte sich mutig und engagiert der junge CDU-Landtagskandidat Eugen Schmidt aus Lebenstedt den Broistedter Christdemokraten vor. Helmut Müller, CDU- Ortsvorsitzender sagte beiden Kandidaten die Unterstützung der Mitglieder zu. Beim anschließenden frischen Braunschweiger Spargel setzte sich manche kritische Diskussion fort.
Auf dem Foto, von links: CDU-Vorsitzender Helmut Müller freute sich beim Spargelessen der CDU-Broistedt über die Referenten Ingrid Pahlmann MdB und den CDU-Landtagskandidaten Eugen Müller.


CDU-Kreisvorstand neu gewählt

„Die Burgschule wird vom Landkreis schlecht geredet und mit Halbwahrheiten Eltern und Schüler verunsichert“. Deutlich kritisierte CDU Kreisvorsitzender Christoph Plett, jetzt auf dem Parteitag der Peiner Christdemokraten die mangelhafte Schulpolitik im Landkreis. Knapp einhundert CDU Mitglieder trafen sich zu einer Arbeits- und Wahlversammlung im Peiner Forum. Insgesamt positiv resümierte Plett die Ergebnisse seiner Partei in der Kommunalwahl. Als Landtags-kandidat sprach er Probleme der Sicherheit, Zuwanderung , Integration und Leitkultur an. Erstmals berichtete Michael Kramer über die neue Aufgabe als Kreis-Mitgliederbeauftragter. Die CDU-Bundespartei will sich so intensiver mit den Interessen der Mitglieder befassen und den Vorteil von politischer Arbeit deutlich machen. Modernere Versammlungen, kurzweiligere Berichte, aktuelle Öffentlichkeitsarbeit und Vorteile aktiver Mitarbeit, will Kramer mit den Beauftragten der Gemeinde- und Ortsverbände fördern. „Die Verwendung von zehn Millionen Euro mehr im Haushalt will gut überlegt sein“, warnte Hans-Werner Fechner, CDU Fraktionsvorsitzender im Kreistag, vor schnellen Ausgabewünschen. Er verwies auf die hohen Schulden des Landkreises und widmete sich fachlich der Bildungs- und Sozialpolitik.
Ingrid Pahlmann MdB, die Peiner CDU Bundestagsabgeordnete motivierte die Christdemokarten in einem schwungvollen Grußwort zu aktiver Vorbereitung der Bundestagswahlen im Herbst.
Für den Großraum Braunschweig informierte Michael Kramer den Parteitag über das neue Regionsgesetz, das weitere Aufgaben sowie 2021 eine Direktwahl der Abgeordneten vorsehe. Im Rahmen der Anträge wurde mit großer Mehrheit nach 15 Jahre eine geringe Beitragsanpassung beschlossen. Bei den Vorstandswahlen wurde Christoph Plett als Vorsitzender sowie seine Stellvertreter Marion Övermöhle-Mühlbach und Georg Raabe bestätigt. Zum neuen Schatzmeister wählte die Versammlung den 23-jährigen Nico Bock und Schriftführer bleibt Dr. Andreas Kulhawy. Den CDU-Kreisvorstand komplettieren: Wolfgang Belte (Lengede), Björn Busse (Wendeburg), Christian Kröplin (Hohenhameln), Karsten Könnecker (Ilsede), Stephan Rumpf (Edemissen), Thorge Karnick (Peine), Friedhelm Weber (Vechelde), Sigurt Grobe (Wendeburg).
Der neue CDU Kreisvorstand (von links): Friedhelm Weber, Karsten Könnecker, Björn Busse, Dr. Andreas Kulhawy, Christoph Plett, Wiebke Luttkus (Schüler-Union), Nico Bock, Georg Raabe, Thorge Karnick, Marion Övermöhle-Mühlbach, Stephan Rumpf und Wolfgang Belte. Auf dem Foto fehlen Christian Kröplin und Sigurt Grobe.


Unsere Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann holt Betroffene, Politik und Unternehmen an einen Tisch

Mit der Priorisierung der SuedLink-Trassenvarianten ist es für Peine wahrscheinlicher geworden, dass die Erdverkabelung durch den Landkreis führen wird. Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann hat dies zum Anlass genommen, erneut interessierte Bürger, Vertreter des Unternehmen TenneT sowie zusätzlich Vertreter aus der Landespolitik an einen Tisch zu holen. Rund 80 Bürger aus den betroffenen Gemeinden, aber auch aus Hildesheim und Braunschweig folgten der Einladung und diskutierten engagiert mit den Vertretern von TenneT. Gegenstand der Debatte waren vor allem die Fragen rund um die Auswirkungen der Bodeneingriffe, die Belastungen durch die Baustellen sowie die Regelungen zur Entschädigung. Gemeinsam mit den Landtagskandidaten Christoph Plett und Horst Schiesgeries MdL machte Ingrid Pahlmann deutlich, dass die Bedenken der Bürger ernst genommen werden. Gleichzeitig unterstützte sie das Landvolk in dem Bemühen, die Verhandlungen zu wiederkehrenden Zahlungen im Sinne der Landwirte und Grundstückseigentümer zu entscheiden.
„Wir stehen ganz am Anfang des Planungsverfahrens, deswegen finde ich genau jetzt den fortlaufenden Dialog zwischen unseren Bürgern, der Wirtschaft und uns Politikern so wichtig. Verständlicherweise sind viele Betroffenen verunsichert über die Auswirkungen des Erdkabelbaus auf ihre Flächen. Diese Bedenken der Peiner müssen wir aufnehmen und gemeinsam mit meinen Kollegen aus der Landespolitik deutlich artikulieren. Nur so können wir gewährleisten, dass Sorgen frühstmöglich wahrgenommen werden und in der Planung berücksichtigt werden können. Wir alle haben uns auf die Energiewende verständigt, aber die Konsequenzen dürfen nicht auf dem Rücken einzelner ausgetragen werden. Ich werde auch in Zukunft die nächsten Planungsschritte aufmerksam und, wo notwendig, kritisch begleiten. Das sind wir den Landwirten schuldig, die sich mit den Eingriffen in ihre Betriebsabläufe auseinandersetzen müssen“, so Ingrid Pahlmann nach der zweistündigen Veranstaltung.


Neuer Vorstand der CDU Hohenhameln

Der CDU Gemeindeverband Hohenhameln hat einen neuen Vorstand. Nach 6 Jahren stand Marion Overmöhle-Mühlbach nicht mehr zur Wahl zur Verfügung. In der letzten Woche wählte die Versammlung Uwe Gredner, Fraktionsvorsitzender der CDU-Ratsfraktion, zum neuen Vorsitzenden. Gilbert Fasterding und Christian Strübe wurden zu den stellv. Vorsitzenden gewählt. Christian Kröplin nahm das Amt des Schriftführer und Eric Ziegler das Amt des Kassenwartes an. Den Vorstand komplettieren als Beisitzer Angelika Sewert, Günter Strube und Hans Georg Böttcher.
Auf dem Foto von links: Christoph Plett, Gilbert Fasterding Christian Kröplin, Uwe Gredner, Marion Overmöhle-Mühlbach, Christian Strübe.


Bernd Althusmann zu Besuch in Peine

Hier lesen Sie das Interview bei der PAZ.


Gespräch zum Aufbau der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) - Ingrid Pahlmann MdB freut sich über klare Aussage zum Standort Peine

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann informierte sich über den aktuellen Stand des Aufbaus der neuen Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE), die in Peine angesiedelt wird. Die neue Vorsitzende der Geschäftsführung der BGE, Ursula Heinen-Esser, berichtete der Peiner Bundestagsabgeordneten wie komplex der Neuaufbau der Bundesgesellschaft ist.
Die BGE ist zentrales Element der neuen Kompetenz-Zuordnung rund um die Fragen eines zukünftigen atomaren Endlagers in Deutschland. Sie wird zukünftig sämtliche Aufgaben bei der Planung, der Errichtung, dem Betrieb und der Stilllegung von Endlagern übernehmen. Bisher waren hierfür vor allem das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und die Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe mbH (DBE) aus Peine zuständig. Die Peiner DBE und einige Abteilungen des BfSs sollen in den kommenden Monaten in die BGE überführt werden. Die bundeseigene Gesellschaft BGE wird ihren Sitz in Peine haben. „Ich bin sehr froh, dass der Aufbau der BGE weiter so gut vorangeht“, sagt die Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann nach dem Gespräch. „Mit Frau Heinen-Esser steht eine Frau an der Spitze der Bundesgesellschaft, die sowohl über viel Erfahrung und Sachverstand verfügt, als auch ein verlässlicher Partner für unsere Region sein wird. Ich habe mich sehr gefreut zu hören, dass es weiterhin das Ziel ist, die gesamte DBE mit der DBE Tec in Staatsbesitz zu überführen und Peine ganz klar der Hauptstandort der BGE sein wird. Ich hoffe nun, dass die letzten Gespräche über die Integration der DBE zügig und erfolgreich abgeschlossen werden.“
Von links: Ingrid Pahlmann und Ursula Heinen-Esser.


23-Jähriger führt die CDU Wendeburg

Der CDUGemeindeverband Wendeburg hat Adrian Schäfer (23) zu seinem neuen Vorsitzenden gewählt. Der bisherige Vorsitzende Heiko Jacke gab das Amt nach zwölf Jahren aus persönlichen und beruflichen Gründen ab. Adrian Schäfter hat im Jahr 2016 em landesweiten Förderprogramm "Talentschmiede" der CDU in Niedersachsen teilgenommen, er studiert in Göttingen Geschichte und gehört dem Ortsrat und dem Gemeinderat Wendeburg an.
Der neue Vorstand des CDU Gemeindeverbandes Wendeburg mit den Gästen, von links: Christoph Plett (Kandidat für den Niedersächsischen Landtag), Heiko Jacke, Sylvia Greve, Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann, Adrian Schäfer, Friedhelm Schiefer, Sigurt Grobe, Swen Goldschmidt und Bernd Antonius.


Klausurtagung der CDU-Kreistagsfraktion

„Für künftige Haushaltsaufstellungen soll der vorbeugende Aspekt bei Ausgaben als verbindliches Sparprinzip festgelegt werden“, beschloss die CDU Kreistagsfraktion bei ihrer diesjährigen, zweitägigen Frühjahrsklausur in der Lüneburger-Heide bei Walsrode. Intensiv beschäftigten sich die zwanzig Kommunalpolitiker mit den großen Ausgabenbereichen Gesundheit, Jugend und Soziales im Peiner Kreishaushalt. Fachkundige Informationen brachte die Landtagsabgeordnete Gudrun Pieper aus dem niedersächsischen Fachausschuss für Soziales, Familie und Gesundheit mit. Zu ausreichender Personalausstattung und -bemessung, notwendiger Qualifikation und Hierarchien in der öffentlichen Verwaltung, referierte der ehemalige Kreisdirektor und Bundestagsabgeordnete Jochen-Konrad Fromme. Intensive Diskussionen schlossen sich zu statistischen Vergleichen der Personalstärke von Peiner Kommunen mit anderen niedersächsischen Verwaltungen an.
Einen großen Raum nahmen die Formulierung von Zielen, Plänen und Forderungen für die laufende Wahlperiode ein. Auch die Abstimmung der Christdemokraten mit anderen Kreistagsfraktionen zur Durchsetzung politischer Vorhaben wurde behandelt. „Die notwendige fachliche Arbeit, aber auch das bessere persönliche Verständnis unter einander, ist gerade zu Beginn einer neuen Wahlperiode sehr wichtig“, betonte Fraktionsvorsitzender Hans Werner Fechner die Vorteile einer Tagung in angenehmer, fremder Umgebung.
Die CDU-Kreistagsfraktion hielt jetzt ihre politische Frühjahrsklausur in der Lüneburger Heide ab.


Erdverkabelung der Starkstromleitung SuedLink - Pahlmann MdB: Noch viele Fragen offen

Die CDU-Bundestagsabgeordnete für den Landkreis Peine, Ingrid Pahlmann, hatte zum Informationsgespräch über die Erdverkabelung der Stromtrasse durch TenneT nach Schwicheldt eingeladen. Knapp 20 Interessenten und betroffene Landwirte waren der Einladung gefolgt und informierten sich vor Ort über die nächsten Schritte. Pahlmann stellte heraus, dass das Planfeststellungsverfahren noch nicht eingeleitet ist und daher mit einem Baubeginn nicht vor Ende 2018 zu rechnen ist. Sie machte deutlich, dass der endgültige Verlauf der Trasse noch nicht festgelegt ist, mittelfristig sollen jedoch Probebohrungen entlang der beiden Varianten der geplanten Trassen vorgenommen werden.
Für die Ortschaft Schwicheldt gibt es von den möglicherweise betroffenen Grundstückseigentümern einige Einwendungen zum geplanten Trassenverlauf, da u. a. geplante Betriebserweiterungen bei Landwirten durch die Trasse eingeschränkt würden. Darüber hinaus wird von vielen Landwirten die einmalige Entschädigungszahlung abgelehnt. Favorisiert wird stattdessen eine jährliche Ausgleichszahlung, da man langfristig mit vermindertem Ertrag auf der Trasse rechnet. Auch ist davon auszugehen, dass innerhalb der ersten 4 Jahre nach Verlegung der Stromkabel kein landwirtschaftlicher Ertragsanbau auf der Trasse möglich ist. Weitere Punkte, die einer Klärung bedürfen sind Beschädigungen oder spätere Neuverlegung von Drainageleitungen, Wertminderung der Grundstücke durch die Trasse, Bedingungen für einen evtl. späteren Rückbau der Stromtrasse und ähnliches. Ingrid Pahlmann MdB - inmitten der Gruppe - nahm die diskutierten Punkte mit in die nächsten Gespräche mit TenneT, die sie in Berlin führen wird.


Wandel auf dem Strommarkt zukunftssicher gestalten

In guter Tradition kam Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann zum politischen Austausch mit dem Betriebsrat des Kraftwerks Mehrum zusammen. Die Mitglieder des Betriebsrates, die Geschäftsführer Bernhard Michels und Lars Rüdiger sowie die kaufmännische Leiterin Kathrin Voelkner schilderten die aktuelle Lage des Kraftwerks und gaben einen Einblick in die Stimmung in der Belegschaft. Sie verdeutlichten, dass der Wandlungsprozess auf dem Strommarkt sozialverträglich gestaltet werden muss und sprachen sich daher für das Prinzip des Kapazitätsmarktes aus. Ein entsprechender Entwurf liegt derzeit im Bundeswirtschaftsministerium und wird im Rahmen des Strommarktes 2030 diskutiert.
„Erneuerbare Energien sind unbestreitbar ein wichtiger Bestandteil unserer heutigen Stromversorgung. Nichtsdestotrotz kommen wir nicht darum, die Versorgungssicherheit über konventionelle Kraftwerke wie Mehrum sicherzustellen. Insbesondere zu Beginn des Jahres haben wir gesehen, dass wir auf Kohlekraftwerke (noch) nicht verzichten können. So lange müssen wir es den Betrieben ermöglichen, effizient arbeiten zu können. Und wir müssen natürlich der Belegschaft eine Chance bieten, sich verlässlich auf eine Zukunftsperspektive einstellen zu können. Ich werde daher den Prozess in Berlin weiter begleiten und ein Gespräch mit dem energiepolitischen Berichterstatter unserer Fraktion vereinbaren“, so Pahlmann abschließend.
Das Bild zeigt unsere Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann mit dem Betriebsrat des Kraftwerkes.


Feierstunde

Während einer kleinen Feierstunde dankte der Kreisvorstand und Vorstand der Kreistagsfraktion den ausgeschiedenen Kreistagsabgeordneten, nebst Landratskandidat und Bürgermeisterkandidat für die Gemeinde Lengede.
Auf dem Bild von links: Kreisvorsitzender Christoph Plett, ausgeschiedenen Kreistagsabgeordnete: Max Rother, Andreas Leinz und Alfred Hustedt. Im Hintergrund Landratskandidat Dr. Burkhard Budde und Bürgermeisterkandidat Andreas Sadlo (Lengede) und Fraktionsvorsitzender Hans-Werner Fechner. Andreas Meier fehlt leider.


Bewerbungsmappe, Testverfahren und Vorstellungsgespräch - Junge Union Peine führte Bewerbungs-Workshop durch

„Ein anstrengender, aber spannender Arbeitstag“, darüber waren sich alle Teilnehmer am Bewerbungs-Workshop der Peiner Jungen Union einig. Fünfzehn Schüler vom Ratsgymnasium, Silberkamp, IGS und auch vom CJD aus Braunschweig, waren angemeldet. JU-Vorsitzender Philipp Reinhardt hatte in die Gäbler Villa eingeladen, wo sie Gäste der Deutschen Vermögensberatung waren. Finanzberater Marcel Wilke betreute die dankbaren Gäste mit Getränken und belegten Brötchen.
Der ehemalige Berufsberater Michael Kramer kümmerte sich um die Theorie und informierte über die Anfertigung einer formgerechten und inhaltsreichen Bewerbung für eine Ausbildungsstelle. Ob schriftlich mit Mappe oder Online am PC, zahlreiche Hinweise waren zu beachten. Wenn die Bewerbung erfolgreich war, kommt mit dem Einstellungstest der zweite Schritt auf dem Weg in die Arbeitswelt. Mucksmäuschenstill und sehr konzentriert bearbeiteten die Jugendlichen Aufgaben zur Mathematik, Sprache, Politik und Allgemeinwissen, logischem Denken, Merkfähigkeit und räumlichem Vorstellungsvermögen.
Nach der Mittagspause präsentierten sich die Schüler mit Kurzvorträgen, wurden Diskussionsrunden kritisch beurteilt und natürlich Vorstellungsgespräche simuliert. Wenn auch etwas nervös, einige unsicher, waren sich alle über den Nutzen der Übungen einig. JU-Vorsitzender Philipp Reinhardt plant schon jetzt einen weiteren Workshop im Sommer, für Interessierte mit Studienwunsch.
Auf dem Foto: Die TeilnehmerInnen am JU-Bewerbungs-Seminar vor der Gäbler Villa mit Referent Michael Kramer (rechts).


Ingrid Pahlmann MdB in der Südstadtapotheke - Auswirkungen des EuGH-Urteils auf Peiner Apotheken begrenzen

Firmenbesuch in der Südstadt-Apotheke in Peine: Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann und Wirtschaftsökonom Matthias Kunze-Düker trafen sich in der größten freien Apotheke Niedersachsen, in der in zwei Filialen rund 18 Mitarbeiter/innen beschäftigt sind.
Hier lesen Sie die vollständige Pressemitteilung.
Auf dem Foto von links: Matthias Kunze-Düker und Ingrid Pahlmann MdB.


Zwei Talente der Niedersächsischen CDU sind Peiner

Im Zeitraum von Juni 2015 bis Dezember 2016 haben die zwei Peiner CDU Mitglieder Adrian Schäfer aus Wendeburg und Nico Bock aus Oberg an dem landesweiten Förderprogramm der CDU in Niedersachsen erfolgreich teilgenommen. Das Programm „Talentschmiede“ setzt sich unter anderem aus mehreren Seminaren in Zusammenarbeit mit der Konrad Adenauer Stiftung zusammen und behandelt Themen wie Rhetorik, Politische Strategie und Soft-Skills. Über den Zeitraum des Programms, aber auch darüber hinaus, wurden den beiden Peinern persönliche Mentoren und Gesprächspartner an die Seite gestellt. Frank Oesterhelweg (stellv. Fraktionsvorsitzender der CDU im Niedersächsischen Landtag) unterstützte Adrian Schäfer und Prof. Dr. Godelieve Quisthoudt-Rowohl (Mitglied des Europäischen Parlaments) half Nico Bock. Diese nahmen die beiden auf unterschiedliche Termine mit und standen auch sonst mit Tipps und Tricks rund um die politische Arbeit zur Seite. Adrian Schäfer sagt dazu: „Ich habe viele gute Einblicke in die Landespolitik, aber auch in die landesstrategischen Entscheidungen bekommen.“ Im jetzigen Dezember fand die Abschlussveranstaltung statt, welche die Stipendiaten in einen kleinen Pool vielversprechender Talente der CDU Niedersachsen aufnimmt. Bernd Althusmann (Landesvorsitzender und Spitzenkandidat zur Landtagswahl): „Sie sind das größte Kapital, das wir als moderne Volkspartei haben“. Das Programm, das dazu dienen soll, junge aussichtsreiche Menschen zu fördern und sich zu verknüpfen, hat dabei bereits Bundes- und Landtagsabgeordnete, Abteilungsleiter in Ministerien und persönliche Referenten hervorgebracht. „Die Netzwerke und Freundschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, sind sehr wertvoll und wir hoffen, diese zukünftig im Wohle unserer Heimat einsetzen zu können“, so Nico Bock.
Adrian Schäfer, 23 Jahre, Student der Geschichte in Göttingen, Mitglied des Gemeinderates Wendeburg sowie des Ortsrates Wendeburg.
Nico Bock, 23 Jahre, Student der Wirtschaftswissenschaften in Hannover, Bürgervertreter im Ausschuss Zentrale Verwaltung und Feuerschutz des Landkreises Peine.
Das Foto zeigt von links: Landesvorsitzender Bernd Althusmann, Frank Oesterhelweg MdL, Adrian Schäfer, Nico Bock und Ulf Thiele MdL, Generalsekretär der CDU in Niedersachsen.


Pahlmann lehnt Zuckersteuer ab und spricht sich für mehr Verbraucherbildung aus

Über die aktuelle Lage bei Nordzucker informierte sich die CDU-Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann in Begleitung einer kleinen Delegation vor Ort in Clauen.
Der EU-Zuckermarkt wird sich mit Auslaufen der Zuckermarktordnung im September 2017 deutlich verändern. Es kommen neue Möglichkeiten aber auch neue Herausforderungen auf Nordzucker zu. Diese Übergangsphase werde begleitet von vielfältigen Vorbereitungen in allen Teilen des Unternehmens, so mussten zum Bespiel die vertraglichen Regelungen mit den Rübenanbauern an die neuen Rahmenbedingungen angepasst werden, führte Alexander Sick von Nordzucker aus. Eine kleine Zuckerkunde bekam die Gruppe vom Leiter des Werkes Zoltan Toth. Er wies darauf hin, dass das Werk Clauen schwerpunktmäßig hochqualitativen feinen Zucker produziere, der unter anderem von Limonadenherstellern benötigt werde. Das Unternehmen Nordzucker insgesamt erfülle jegliche Kundenwünsche an Zucker, ob dickflüssig oder dünnflüssig, fein kristallisiert oder super fein kristallisiert.
Kritisch sehen Pahlmann und Sick neben einer Kennzeichnung von Lebensmitteln mit einer Ampel insbesondere auch Überlegungen zu einer Zuckersteuer. „Wir müssen die Verbraucher sensibilisieren auf ihre Ernährung zu achten. Dazu bedarf es der Aufklärung und der Wissensvermittlung. Mit dieser Aufklärung müssen wir bereits bei den Kleinsten anfangen. Eine staatliche Bevormundung wird nicht zu mehr Bewusstsein und dem gewünschten Erfolg führen“, ist sich die Bundestagsabgeordnete Pahlmann, die im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft ist, sicher. Bei dem Besuch in dem Werk Clauen ging es auch um regionale Themen. Hervorgehoben von den Besuchern wurde insbesondere der konstruktive Dialog, den Nordzucker permanent anbietet, um Anregungen und Anstöße aus der benachbarten Bevölkerung aufzunehmen. Wichtig war für Pahlmann, dass das Werk Clauen zukunftssicher aufgestellt sei.
Anschließend wurde die Besichtigung in der Produktion fortgeführt. Dabei konnte unter anderem der neue Leitstand in Augenschein genommen werden, der zu verbesserten Arbeitsbedingungen geführt hat.
Das Foto zeigt von links: Alexander Sick (Nord Zucker), Christoph Plett (Kreisvorsitzender), Uwe Gredner (Fraktionsvorsitzender Hohenhameln), Marion Övermöhle-Mühlbach (Gemeindeverbandsvorsitzende), Uwe Lauenstein (Ortsbürgermeister), Zoltan Toth (Werksleiter), Dennis Rauls (Praktikant), Ingrid Pahlmann MdB, Philipp Reinhardt (JU-Vorsitzender), Dieter Woischke (Gesamtbetriebsratsvorsitzender Nordzucker), Matthias Konschak (Praktikant), Georg Raabe (stellv. Kreisvorsitzender).


Zwei Peiner Delegierte vertraten die Peiner CDU beim Bundesparteitag in Essen, ...

... neben Wahlen vom Vorstand standen viele inhaltliche Entscheidungen auf dem Programm. Unter dem Motto „Unsere Werte unsere Zukunft“ ging es um die gesamte Palette politischer Themen. Neben den inhaltlichen Debatten ist ein Parteitag auch immer ein Treffpunkt mit vielen Entscheidungsträgern auf Bundes- und Landesebene. So trafen die Delegierten Sigurd Grobe und Silke Weyberg den Vorsitzenden der CDU Niedersachsens und Ministerpräsidentenkandidaten Dr. Bernd Althusmann. Im Gespräch am Stand der Agentur für Erneuerbare Energien tauschten sie sich gemeinsam mit der örtlichen Bundestagsabgeordneten Ingrid Pahlmann über unterschiedliche Themen aus. Die Auswirkungen von Klimawandel und die Rolle Erneuerbarer Energien war Thema des Gesprächs und Althusmann konnte interessante Erfahrungen aus seiner Zeit als Leiter der Konrad Adenauer Stiftung in Namibia beitragen. Es ist ein weiteres Kompetenzfeld des Haushaltsexperten und ehemaligen Niedersächsischen Kultusministers.
Auf dem Foto von links: Sigurd Grobe, Silke Weyberg, Dr. Bernd Althusmann, Ingrid Pahlmann Mdb.


Christoph Plett in den Landesvorstand der CDU in Niedersachsen gewählt

Die Delegierten des CDU-Kreisverbandes Peine waren vollständig beim Parteitag der CDU in Niedersachsen vertreten. Sowohl die Wahl des Spitzenkandidaten zur Landtagswahl 2018 stand auf dem Programm als auch die Wahlen zum Landesvorstand. Der Parteitag nominierte einstimmig zum Spitzenkandidaten und für das Amt des Ministerpräsidenten zur Landtagswahl am 14. Januar 2018 den Lüneburger Dr. Bernd Althusmann. Die über 400 Delegierten spendeten ihrem neuen Mann an der Spitze nach seiner programmatisch starken und mitreißenden Rede minutenlangen Applaus.
Hier lesen Sie die vollständige Pressemitteilung.
Auf dem Foto von links: Christoph Plett, Christian Kröplin, Ingrid Pahlmann MdB, Michael Künzler, Enrico Jahn, Heinrich Potesta und Sven Höger.


Grünkohlessen und Mitgliederehrung des CDU Gemeindeverbandes Hohenhameln

Rund 60 Gäste sind der Einladung der Vorsitzenden des CDU-Gemeindeverbandes Hohenhameln, Marion Övermöhle-Mühlbach, gefolgt und erhielten Einblicke in die Tagespolitik aus erster Hand bei einem leckeren Grünkohlessen. Övermöhle-Mühlbach begrüßte die Gäste und Ehrengäste und ging auf die Ereignisse der letzten Monate einschließlich der Kommunalwahl ein. Im Anschluss daran erfolgte die Ehrung von Gert Lindemann, dem ehemaligen Landwirtschaftsminister, für 40 Jahre Mitgliedschaft in der CDU. Ingrid Pahlmann MdB und Marion Övermöhle-Mühlbach dankten dem Jubilar für die langjährige Treue und sein besonderes Engagement in der CDU und überreichten die Ehrennadel und Urkunde.
Hier lesen Sie die vollständige Pressemitteilung.
Auf dem Foto von links: Christian Kröplin, Ingrid Pahlmann MdB, Gert Lindemann, Landwirtschaftsminister a.D., Marion Övermöhle-Mühlbach, Uwe Gredner.


In der Bürgernähe steckt Wahrheit - zu Besuch beim Weinfest in Vöhrum

Auch beim Weinfest in Vöhrum wurde diese Wahrheit lebendig. Landratskandidat Dr. Burkhard Budde warb für den Ortsbürgermeisterkandidaten Dr. Ingo Reinhardt („Einer von uns“) und die Kandidaten für den Ortsrat Vöhrum-Eixe-Landwehr-Röhrse.
Hier lesen Sie die ganze Mitteilung.
Das Foto zeigt eine Gruppe mit Dr. Burkhard Budde (zweiter von rechts).


Oktoberfest im September - Ortsbürgermeister Andreas Meier lud ein

Warum eigentlich nicht? Ein Oktoberfest im September kann nicht nur einen Vorgeschmack auf Bayerisches geben, sondern ist selbst schon eine bayrische Freude mit Schmackes für Niedersachsen.
Hier lesen Sie die ganze Mitteilung.
Das Foto zeigt eine Gruppe mit Dr. Burkhard Budde (rechts).


Landwirtschaft hat Zukunft - Besuch eines besonderen Projektes in Vechelde

Enrico Jahn, Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes Vechelde, und Harald Weber, der 35 Jahre lang Ortsbürgermeister von Denstorf und Klein Gleidingen war, präsentieren dem Landratskandidaten Dr. Burkhard Budde stolz die Besonderheiten ihrer Heimat. Dazu gehörte auch der Besuch eines weiteren Leuchtturms im Landkreis Peine, und zwar in Denstorf, wie Klein Gleidingen ein Ortsteil der Gemeinde Vechelde.
Hier lesen Sie die ganze Mitteilung.
Das Foto zeigt die Gruppe mit Dr. Burkhard Budde (dritter von rechts).


Für selbstbestimmtes Leben in Würde - Bevollmächtigter der Bundesregierung für Pflege in Peine

Ein politisches Thema bleibt ein Dauerthema, weil es jeden betreffen kann: Die Pflege von Menschen. Grund für Christoph Plett (CDU-Kreisvorsitzender), Dr. Burkhard Budde (Landratskandidat) und Andreas Meier (Bürgermeisterkandidat in Peine) Karl-Josef Laumann, Bevollmächtigter der Bundesregierung für Patienten und Pflege, nach Peine einzuladen. Am 1. September 2016 konnten die Geschäftsführer Nele Wohlfeil und Philipp Hünersdorf vom Wohnpark Fuhseblick und Rosenblick Peine in ihrem Haus den Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, aber auch die Peiner Politiker – unter ihnen ferner Minister a.D. Horst Horrmann, sowie die Heimleiter der Kreisarbeitsgemeinschaft (Kolleginnen und Kollegen Einrichtungsleiter der Kreisarbeitsgemeinschaft stationärer Pflegeeinrichtungen im Landkreis Peine) begrüßen.
Hier lesen Sie die vollständige Pressemitteilung.
Das Foto zeigt, von links: Andreas Meier, Karl-Josef Laumann und Dr. Burkhard Budde.


CDU-Mann will Landrat in Peine werden

Hier lesen Sie die Sonderseite der PAZ.


Ehrungen

Auf einer jüngst einberufenen Delegiertenversammlung kam es auch zu Ehrungen im CDU-Kreisverband Peine. U.a. wurden für 40-jährige Mitgliedschaft Wilfried Maczollek aus Peine und Thomas Heinze aus Edemissen geehrt. Des Weiteren der CDU-Fraktionsvorsitzende im Kreistag Peine, Hans-Werner Fechner. Fechner kann außerdem auf eine durchgehende 40-jährige Zugehörigkeit im Gemeinderat Vechelde zurückblicken. Ferner 25 Jahre Mitglied im Kreistag, davon 15 Jahre als Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses.
Das Foto zeigt, von links: Ingrid Pahlmann MdB, Hans-Werner Fechner, Wilfried Maczollek, Thomas Heinze und Kreisvorsitzender Christoph Plett.


Großer Vertrauensbeweis für Ingrid Pahlmann

Ein Traumergebnis für Ingrid Pahlmann: Auf der Wahlkreismitgliederversammlung Gifhorn-Peine erhielt die Bundestagsabgeordnete das Vertrauen aller 84 wahlberechtigten Parteimitglieder und wurde erneut zur Bundestagskandidatin des Wahlkreises Peine-Gifhorn nominiert. Die CDU-Kreisvorsitzenden Christoph Plett (Peine) und Andreas Kuers (Gifhorn) dankten Ingrid Pahlmann für ihre bisherigen Aktivitäten sowie den Parteimitgliedern für das ermutigende sowie solidarische Votum.
Hier lesen Sie die ganze Mitteilung.
Auf dem Foto, von links: Andreas Kuers, Ingrid Pahlmann, Jens Spahn, Dr. Burkhard Budde, Andreas Meier und Christoph Plett.


Elmar Brok traf Burkhard Budde in Peine - Europapolitiker zu Gesprächen auf dem Weg in die Türkei

Ein besonderes Treffen von politischen Weggefährten mit möglichen Auswirkungen auf den Landkreis Peine: Elmar Brok, Mitglied des Europäischen Parlaments, und Dr. Burkhard Budde, CDU-, FDP-, PB-Landratskandidat im Landkreis Peine, trafen sich in der Stadt Peine. Beide kennen sich seit vielen Jahren aus der politischen Arbeit in Ostwestfalen.
Hier lesen Sie die ganze Mitteilung.


Bericht vom Kreisparteitag

Im Mittelpunkt des Parteitages standen die Kommunalwahlen am 11. September 2016. Zu Beginn hielt Landratskandidat Dr. Burkhard Budde eine politische Rede, in der er sich bei den vielen „helfenden Händen“ im Blick auf die Plakatwerbung und die Verteilung der Flyer bedankte, „aber auch für die Entschlossenheit und Geschlossenheit der Partei sowie die politische Überzeugungsarbeit der Mitglieder.“ Nach 16 Jahren sei ein Wandel im Landkreis sowie in der Stadt Peine nötig und möglich. Aus einem „roten Nest“ könne ein „offenes Nest“ werden. Zusammenfassend sagte Burkhard Budde: Ich möchte ein unabhängiger Anwalt aller Bürger und nicht nur einer Partei sein.
Hier lesen Sie die ganze Mitteilung.
Auf dem Foto, von links, oben: Michael Kramer, Andreas Meier, unten: Christoph Plett und Hans-Werner Fechner


CDU-Kandidaten umweltfreundlich unterwegs

Aufmerksame Bürger haben es in den vergangenen Tagen vielleicht schon auf den Straßen entdecken können: Das Wahlkampfauto der Peiner CDU. Bis Mitte September wird das Fahrzeug die Kandidaten Burkhard Budde und Andreas Meier umweltfreundlich zu ihren Terminen bringen. Zur Verfügung gestellt wurde der elektrisch betriebene Nissan Leaf vom Autohaus Tschesche in Rosenthal. Beklebt wurde das Auto von der Firma United Arts, Inh. Steven Geisler in Groß Bülten.
Auf dem Foto, von links: Dennis Tschesche und Bürgermeisterkandidat Andreas Meier.

Auf dem Foto, Landratskandidat Dr. Burkhard Budde vor dem Kreishaus.


Politischer Rückhalt statt „billigen Populismus“ - Staatssekretärin und Landratskandidat auf dem Hof Decker

Der Hof Decker in Hohenhameln im Landkreis Peine verbindet beispielhaft Tradition und Innovation: Seit 1735 ist der landwirtschaftliche Betrieb im Familienbesitz. Die Bewirtschaftung von Acker- und Grünlandflächen sowie die Zucht von Kühen und Pferden gehören zum „traditionellen Programm“. Eine moderne Besonderheit ist durch den Bau einer Biogasanlage mit Nahwärmenetz für Teile der Ortschaft Bierbergen entstanden.
Für Dr. Maria Flachsbarth, Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, und Dr. Burkhard Budde, Landratskandidat für den Landkreis Peine, gute Gründe, an diesem vorbildlichen Ort ein Gespräch über „Herausforderungen der Landwirtschaft“ am 23. August 2016 zu führen. Mit dabei waren u.a. der Gastgeber Lutz Decker, Kreislandwirt Wilfried Henties, die stv. Landrätin Silke Weyberg, CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Marion Övermöhle-Mühlbach und Heinrich Potesta.
Lutz Decker schilderte die Aktivitäten des Familienbetriebes, „die Menschen mitzunehmen“. Führungen zum Beispiel in Zusammenarbeit mit Schule und Kindergarten werden durchgeführt. Akzeptanz für moderne Landwirtschaft sei da, wenn man erkläre, „warum beispielsweise Pflanzenschutz nötig ist.“ Da es Wachstum geben müsse, gehörten das Baurecht und der „Wust der Bürokratie“ auf den Prüfstand. Die „grüne Forderungspolitik“ könnten vielleicht größere Betriebe einhalten, die klein strukturierten Betriebe bekämen jedoch Schwierigkeiten, sagte Lutz Decker.
Wilfried Henties sprach die Gleichgültigkeit vieler Menschen gegenüber den Problemen der Landwirtschaft an, „da ja auch alles in den Einkaufsregalen beliebig und immer billiger verfügbar ist.“ Und vieles wie die Preispolitik liege „in den Fängen großer Discounter. Wenige bestimmen die Musik“, meinte Henties und forderte: „Wir brauchen den politischen Rückhalt und keinen billigen Populismus“.
Die Staatssekretärin setzte sich für den ländlichen Raum ein, der starke und wettbewerbsfähige Strukturen brauche. Gesetze dürften die Landwirte nicht überfordern, sagte sie im Blick auf die grüne Mehrheit der Landwirtschaftsminister im Bund und die EU-Forderungen. Grundsätzlich dürfe man die Landwirtschaft nicht „in eine Ecke stellen“.
Auch Burkhard Budde setzte sich für mehr Wertschätzung und Anerkennung der landwirtschaftlichen Leistungen ein. Der Landwirt leiste auch einen Dienst an der Gesellschaft. Man müsse ein Lagerdenken überwinden und Brücken zwischen Produzenten und Verbraucher bauen, immer wieder und vor Ort einen Ausgleich zwischen Ökologie, Ökonomie und Gesellschaft suchen.
Auf dem Foto, von links: Dr. Burkhard Budde, Dr. Maria Flachsbarth und Lutz Decker.


Frauen heute - zwischen High Heels und Hausschuhen

Unter diesem Motto hatte der Landesverband Braunschweig der Frauen Union die Damen der CDU eingeladen. Es waren viele Frauen aus dem Landkreis Peine, aus Helmstedt und Braunschweig nach Peine gekommen. Sie wurden von der Vorsitzenden des Landesverbandes der Frauen Union, Marion Övermöhle-Mühlbach, begrüßt. Anwesend waren auch die Peiner Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann sowie der Kreisvorsitzende der CDU Peine, Christoph Plett. Die Referentin des Abends, die Bremer Bundestagsabgeordnete Elisabeth Motschmann, führte mit einem lebendigen Vortrag durch den Abend. Sie beschrieb die Anfänge der Frauenbewegung und spannte einen Bogen bis zur heutigen Situation der Frauen. Dabei hob sie hervor, dass die Arbeit der Frauen Union auch in der heutigen Zeit wichtig sei, denn trotz besserer Schulzeugnisse der Mädchen, trotz besserer Studienabschlüsse und besserer Ausbildungsabschlüsse sei es eine große Ungerechtigkeit, dass Frauen noch immer weniger Lohn für gleichwertige Arbeit erhalten. Zudem haben sie in der Regel schlechtere Karrierechancen als Männer. Nach wie vor liegt Deutschland in Europa an letzter Stelle bei der Lohngleichheit. Die Wertigkeit der Berufe ist bei uns ebenfalls zu unausgeglichen, so verdiene z. B. ein Kfz-Mechaniker wesentlich mehr als eine examinierte Krankenschwester.
Ein Stolperstein auf dem Weg nach oben sei bei vielen Frauen mangelndes Selbstvertrauen. Man sei zu kritisch mit sich selbst. Auch die häufigen abendlichen Arbeitsessen und Kongresse, gern auch über das Wochenende, werden von Frauen kritisch hinterfragt, denn der Abend oder das Wochenende soll für die Familie frei sein. Hier muss allgemein ein Umdenken stattfinden. Die Flexibilität der Arbeitszeiten ist ein weiteres wichtiges Zukunftsthema, dem sich die Frauen Union verstärkt widmen wird. Hier fordert Frau Motschmann Augenmaß und dabei eine enge Zusammenarbeit mit den Männern, denn nur so könne die Gleichberechtigung auf Dauer erreicht werden. - Dem Vortrag folgte eine längere lebhafte Diskussion, zu der Leckereien aus dem Hause Exquisite Feinkost Fadime Koc aus Peine gereicht wurden.
Auf dem Foto, von links: Christoph Plett, Elisabeth Motschmann MdB, Marion Övermöhle-Mühlbach und Ingrid Pahlmann MdB.


Erstes Bürgerfrühstück ein voller Erfolg - CDU Woltwiesche lud zu Kaffee und Brötchen

„Nach diesem Zuspruch werden wir das Bürgerfrühstück auf jeden Fall wiederholen“, freut sich Vorsitzender Jörg Meckoni von der CDU Woltwiesche über den Besuch von über 30 politikinteressierten Einwohnern. Bei knusprigen Brötchen und duftendem Kaffee wurden Schulprobleme, Straßenbelastungen, Wohnungsbau sowie Bus- und Bahnverkehr, mit den CDU-Kandidaten für Orts- und Gemeinderat diskutiert.
„Die Selbständigkeit des Landkreises Peine und seiner Gemeinden stehen für mich außerfrage“, betonte Dr. Burkhard Budde, CDU-Kandidat für den Peiner Landrat, und sprach sich gegen jede Form einer Fusion mit anderen Kommunen aus. „Wir haben nicht vergessen, wer den Landkreis Peine auflösen wollte“, erinnerte Woltwiesches Kreistagskandidat Michael Kramer an den Kampf gegen eine Fusion mit Hildesheim. Er betonte erneut eine klare Bindung zum Braunschweiger Land sowie Kooperationen mit der Region Hannover, vor allem beim ÖPNV.
Selbstverständlich stand auch der persönliche Kontakt mit dem parteilosen Bürgermeisterkandidaten Andreas Sadlo für viele im Vordergrund. Gerade nichtparteigebundene Besucher lobten die lockere Atmosphäre des Meinungsaustausches in der ehemaligen Gaststätte „Zur feuchten Ecke“.
Auf dem Foto, von links. Andreas Sadlo, parteiloser Bürgermeisterkandidat, CDU Vorsitzender Jörg Meckoni und Dr. Burkhard Budde, Kandidat für den Peiner Landrat.


Sicherheit als Voraussetzung für Freiheit - Reservisten als Mittler zwischen Bundeswehr und Gesellschaft

Das Gefühl der Unsicherheit ist ein täglicher Begleiter vieler Bürger. Umso wichtiger erscheint die Beschäftigung mit dem Thema Sicherheit. Den Bundestagsabgeordneten und verteidigungspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Henning Otte aus Celle-Uelzen hatte deshalb CDU-Kreisvorsitzender Christoph Plett nach Peine eingeladen. In einem Gespräch in der CDU-Kreisgeschäftsstelle am 18. August 2016 mit der heimischen Bundestagsabgeordneten Ingrid Pahlmann, dem Landratskandidaten Dr. Burkhard Budde, dem Peiner Ratsherrn und Oberstleutnant der Reserve Gerhard Bietz sowie weiteren Reservisten erläuterte der Gast den sicherheitspolitischen Kompass der Bundesregierung.
Henning Otto lobte die Arbeit der Reservisten, der ehemaligen Soldaten, die Teil der Reserve sind und bei Bedarf für Wehrdienstleistungen zur Verfügung stehen: „Wir können auf die freiwillige Reservistenarbeit nicht verzichten. Die Reservisten sind ein starker Rückhalt in der Gesellschaft, Mittler zwischen Bundeswehr und Gesellschaft sowie Stütze bei Einsätzen für die Sicherheit.“ Gerhard Bietz wies auf das Potential der Personen hin, die nicht „beordert“ sind, d.h. die nicht regelmäßig an Wehrübungen teilnehmen, aber „für das Vaterland etwas tun wollen.“ Auch Ingrid Pahlmann warb für eine „größere Vernetzung der Reservisten in andere Hilfsorganisationen wie dem Technischen Hilfswerk.“
Henning Otto wies auf die „Neuausrichtung der Bundeswehr“ angesichts weltweit laufend wandelnder Rahmenbedingungen hin, zum Beispiel angesichts des Macht- und Einflussstrebens Putins sowie der Konflikte, des Terrors und der Bürgerkriege in Afrika, im Mittelmeer und im Nahen Ost. Zur Neuausrichtung - bis 2017 - zählten nicht nur eine Strukturreform, sondern auch ein neues Selbstverständnis sowie die Zunahme zivil-militärischer Zusammenarbeit. Die Polizei könne bei großen Terroranschlägen oder Naturkatastrophen schon jetzt die Hilfe der Bundeswehr anfordern. Stabilität und Sicherheit seien überall auf der Welt Grundvoraussetzung für Freiheit und Entwicklung. Mehr Geld für mehr Personal und eine bessere Ausrüstung zu fordern, sei Ausdruck der Fürsorge für die Soldaten, die Deutschlands internationale Verantwortungen wahrnehmen, „in Einsatzgebieten immer mit einem Mandat und mit Partnern“.
Burkhard Budde, der während seiner Ausbildung die Militärseelsorge kennengelernt hatte, betonte die Achtung und Wertschätzung der breiten Bevölkerung im Blick auf den Dienst der Soldaten für Frieden und Freiheit sowie für Achtung der Menschenrechte, „was es früher leider aus ideologischen Gründen so nicht gegeben hat.“ Frank Görmer, Oberststabfeldwebel a.D., Ulf Geventer, Fähnrich der Reserve, und Roland Schwartz, stv. Sektionsleiter für Sicherheitspolitik machten zudem konkrete Vorschläge wie die beorderungsunabhängige Reservistenarbeit verbessert werden könne. Und fanden bei Henning Otte ein offenes Ohr.
Auf dem Foto, von links: Henning Otte, Dr. Burkhard Budde und Ingrid Pahlmann.


Zukunft für Firmen mit Nachfolgeproblemen - Besuch bei der Firma FMA-Elstermann in Wendeburg

Mittelständische Unternehmen haben nicht selten Nachfolgeprobleme, vor allem wenn ihre Inhaber ein bestimmtes Alter erreicht haben. Die Brunswiek Holding Beteiligungsgesellschaft aus Braunschweig kauft solche Firmen, damit sie weitergeführt, Arbeitsplätze erhalten werden können und nicht abwandern. In Wendeburg gibt es beispielsweise die Firma FMA Elstermann an der Rothbergstraße 8 bis 12, die seit 2012 zur Brunswiek Holding gehört. Der Geschäftsführer der Holding, Olaf Funke, berichtete am 17. 8. 2016 bei einem Besuch des CDU-, FDP- und PB-Landratskandidaten Dr. Burkhard Budde, der Peiner Kreisvorsitzenden Christoph Plett (CDU) und Holger Flöge (FDP), des Kreistagsabgeordneten Georg Raabe und des Hauptgeschäftsführers des Braunschweiger Arbeitgeberverbandes Florian Bernschneiders, über die Entstehungsgeschichte des Unternehmens. Seit 1983 gab es zunächst die Firma J. Elstermann, ein Stahl- und Behälterbaubetrieb; 1984 kam die Firma FMA hinzu, der Bau von Sondermaschinen, Maschinenkomponenten und mechanische Bearbeitung. Seit 2000 heißen die beiden zusammengeführten Firmen FMA Elstermann; hier arbeiten heute auf einer Produktionsfläche von 5000 qm etwa 40 qualifizierte Mitarbeiter, die für Behälterbau in Stahl und Edelstahl sowie im Blick auf Maschinen- und Anlagenbau verantwortlich sind.
Die Holding, so Olaf Funke, kauft nicht nur Firmen mit Nachfolgeproblemen insbesondere aus den Regionen Braunschweig, Hannover und Magdeburg, um ihnen eine Zukunft zu geben, sondern beteiligt sich auch an Unternehmen und unterstützt Existenzgründungen in Wachstumsphasen. Die Gäste aus der Politik besuchten anschließend die einzelnen Hallen in Wendeburg, die Schweißerei, die Lackierhalle und die mechanische Bearbeitung, und waren beeindruckt von der spezialisierten Arbeit sowie den zukunftsfähigen „Marktnischen“ des Betriebes.
Auf dem Foto, von links: Holger Flöge, Georg Raabe, Olaf Funke, Dr. Burkhard Budde, Florian Bernschneider und Christoph Plett.


Warum ein Unternehmen den Landkreis Peine wählt: CDU- und FDP-Politiker besuchten Atlas Titan in Vechelde

Ein starker Landkreis Peine ist für Dr. Burkhard Budde nicht nur selbstständig und unabhängig, sondern auch attraktiv für Unternehmen, die ihren Standort im Landkreis wählen, Arbeitsplätze schaffen und soziale Sicherheit sowie Wohlstand für alle ermöglichen. Am Beispiel von Atlas Titan, ein Beratungsunternehmen an der Atlastitanstraße 1 im Gewerbegebiet Vechelde, informierte sich der CDU-, FDP-, PB- Landratskandidat gemeinsam mit den Peiner Parteivorsitzenden Christoph Plett (CDU) und Holger Flöge (FDP), dem Kreistagsabgeordneter Georg Raabe (CDU) und Florian Bernschneider, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Region Braunschweig, über wichtige „Standortfaktoren“.
Für den Geschäftsführenden Gesellschafter Markus Sternitzke und dem Prokuristen Claudius Schönherr von Atlas Titan gab es verschiedene Gründe der Muttergesellschaft mit ihren acht operativen Standorten in ganz Deutschland, dem zentralen Standort Vechelde den Vorzug zu geben. Dazu zählten die geeignete Grundstücksfläche und das Umfeld, die Anschaffungskosten und die Hebesätze der Gewerbesteuer, die mitarbeiterfreundliche soziale Infrastruktur (z.B. Krippenplätze) und die Anbindung an den öffentlichen Personalverkehr (z.B. die Verbindung nach Braunschweig), aber auch die Datenanbindung. „Schließlich war die persönliche Überzeugungsarbeit des Bürgermeisters wichtig“, berichtete Markus Sternitzke, dessen Unternehmen vor 10 Jahren gegründet wurde und deutschlandweit etwa 300 Mitarbeiter beschäftigt. Jährlich werden von Atlas Titan etwa 100 Projekte – Technologieberatung, Unterstützung durch Interimsmanagement, Realisierung kompletter Projekte – mit hochqualifizierten Spezialisten verwirklicht. Projektpartner sind DAX- Unternehmen und große Aktiengesellschaften.
Das war wohl auch der Grund, den Firmennamen Atlas aus der griechischen Mythologie zu wählen. Atlas (griechisch „Träger“) hat den Himmel durch seine enorme Kraft gestützt. Eine Motivation für Atlas Titan, die Projekte der Kunden – auch aus China, Indien und Polen – zu stützen und vor allem zu lösen. Im Kommunikations- und Schulungszentrum der Firma in Vechelde gehen jedenfalls bundes- und weltweit Strategien für Dienstleistungen mit großem Know-how aus.
Auf dem Foto, von links: Georg Raabe, Holger Flöge, Christoph Plett, Dr. Burkhard Budde, Markus Sternitzke, Claudius Schönherr und Florian Bernschneider.


Bürgermeisterkandidat Andreas Meier und Landratskandidat Dr. Burkhard Budde mit MdL Jens Nacke (CDU) zu zukunftsweisenden Themen in Peine unterwegs

Auf Einladung von Bürgermeisterkandidat Andreas Meier hat der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion, MdL Jens Nacke, die Peiner Innenstadt besucht. "Ich freue mich, dass ich Herrn Nacke unsere Themen und unsere Entwicklungspotenziale in einem gemeinsamen Rundgang erläutern und mit auf den Weg geben durfte. Kernpunkte waren die Entwicklung des Langkopfgeländes und der Betrachtung der dortigen Wohnentwicklung für Studenten, die Zugverbindung in die Oberzentren mit Blick auf einen einheitlichen Verbundtarif und besserer Taktung der Züge sowie Fragen zur Sicherheit vor Ort", so Andreas Meier. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass bei den Zugverbindungen Peine einen Verbundtarif zum Großraum Hannover brauche, damit ein günstiges Ticket zum Beispiel für Pendler angeboten werden kann. Auch erschien allen Politikern eine andere Taktung der Züge - auch nachts! - überfällig.
Mit von der Partie waren zudem Landratskandidat Dr. Burkhard Budde, Minister a.D. Horst Horrmann, die Herren Dr. Rainer Döring und Dr. Ralf Zornemann von der FDP und der stv. CDU-Stadtverbandsvorsitzende Thorge Karnick. "Der Fußmarsch erlaubte, neben den sachlichen Erläuterungen, auch das ein- oder andere interessante Gespräch mit den Passanten und aufschlussreichen Anregungen. Als Polizeibeamter konnte ich unser geplantes Peiner-Sicherheitskonzept darstellen, das MdL Nacke besonders interessierte", ergänzt Meier. Bei der Sicherheit der Bürger wurden mehr finanzielle Mittel für mehr Polizeipräsenz im Innenstadtbereich Peines angesprochen und gefordert.
Nach 2 Stunden und vielen Informationen zeigte sich MdL Nacke angetan vom Einsatz und Engagement der Kandidaten und versprach, sich aktiv um die Themen Sicherheit und Großraumverbund zu kümmern.
Die Gruppe am Peiner Bahnhof mit Andreas Meier (M), Dr. Burkhard Budde (B) und Jens Nacke (N).


Folgen des Brexit für Peine offen - CDU-Peine informiert sich über Auswirkungen des britischen Nein zum gemeinsamen Europa

"EU, Brexit und die Bedeutung eines vereinten Europa für unseren Landkreis Peine", so lautete das Thema eines Gesprächsabends der Peiner Christdemokraten mit der Hildesheimer Europaabgeordneten Dr. Godelieve Quisthoudt-Rowohl (CDU). Die Gefahr schwerwiegender Folgen für das Peiner Land, ebenso wie für Deutschland insgesamt, schätzte die gebürtige Belgierin Quisthoudt-Rowohl als vergleichsweise gering ein. Allerdings gelte dies – zumindest kurzfristig – auch für die Chancen. Durch die bestehenden engen wirtschaftlichen wie politischen Verflechtungen, laufe alles auf eine Art Freihandelsabkommen hinaus, wie es bereits mit Europäischen Staaten wie Norwegen bestehe.
Hier lesen Sie die vollständige Pressemitteilung.
Auf dem Foto von links: Christoph Plett, Dr. Burghard Budde, Dr. Godelieve Quisthoudt-Rowohl, Dr. Andreas Kulhawy, Andreas Meier.


Ingrid Pahlmann MdB, Andreas Meier und Burkhard Budde im Klinikum Peine

Mit etwa 700 Mitarbeitern ist das Klinikum Peine einer der größten Arbeitgeber im Landkreis Peine. Um sich aus erster Hand sowie vor Ort über die Situation des Hauses zu informieren, sprachen die Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann, Landratskandidat Dr. Burkhard Budde und Bürgermeisterkandidat Andreas Meier mit dem Kfm. Klinikumsdirektor Oliver Grüner und der Betriebsratsvorsitzenden Christine Leckelt, mit dabei war der stv. CDU-Kreisvorsitzende Georg Raabe.
Das Peiner Klinikum mit seinen 312 Betten, das in neun ärztlich geleiteten Fachabteilungen jährlich etwa 14 000 stationäre Fälle betreut, gehört seit 2003 zum Allgemeinen Krankenhaus Celle (AKH). Zu den Herausforderungen der meisten Krankenhäuser in Deutschland zählen u.a. Unterfinanzierung, Investitionsstau, Vergütungsabschlag bei steigenden Patientenzahlen, Auseinandergehen der Preis-Tarif-Schere, Bürokratie- und Kontrollvorgaben. Um sie in Peine und Celle besser bewältigen zu können, sind u.a. die Apotheken am Standort Celle zum 30. Juni zusammengelegt worden. Und im Peiner Klinikum, so Oliver Grüner, werden beispielsweise die Prozesse im Blick auf den Operationsbereich, das Aufnahme- und Entlassmanagement optimiert. Die Leistungsentwicklung habe sich zum Vorjahr deutlich verbessert und ein positives Jahresergebnis sei ein realistisches Ziel in diesem Jahr.
Ingrid Pahlmann versprach, Probleme und Sorgen im zuständigen Ministerium in Berlin zur Sprache zu bringen. Andreas Meier betonte die Wichtigkeit des Klinikum-Standortes in Peine für die Bürger. Burkhard Budde erinnerte daran, dass ein Krankenhaus keine Fabrik sei und nicht allein betriebswirtschaftlich geführt werden könne. Ökonomie und Organisation, Fachlichkeit und Menschlichkeit seien eine „untrennbare Einheit“ im Dienstleistungsbereich. Der medizinische Fortschritt müsse allen Menschen zugutekommen, unabhängig vom Kontostand, seiner Geburtsurkunde oder seinem Wohnsitz. Was ein kranker Mensch dingend brauche, müsse er auch bekommen. Die Politik trage für die Rahmenbedingungen eine besondere Verantwortung.
Dier Gesprächsteilnehmer/innen auf dem Foto:


Das Ilseder Ferienprogramm hat seit Jahren einen festen Bestandteil: Das Kinderkochen der CDU Frauen Union.

Dieses Jahr trug es den Titel „Ein bezauberndes Menü kochen“ – das es ein syrisches Menü zusammen mit deutschen Waffeln werden sollte, machte den besonderen Reiz dieser Veranstaltung aus. „Unsere Kinder waren, nachdem wir gesagt haben, dass wir syrisch kochen und noch nicht genau wissen, was da am Ende auf den Tisch kommt, sofort mit Juchhu dabei“ sagt Gisela Braackmann von der Frauen Union. Das deutsche Sprichwort „Das Auge ißt mit“ gilt offenbar besonders für die syrischen Gerichte: Der Salat wurde nicht in Schüsseln serviert, sondern dekorativ auf Platten angerichtet. Ebenso wurde das Obst appetitlich präsentiert.
Gekocht, gebacken, dekoriert und serviert wurde unter der fachkundigen Anleitung von Ahmad Bouz, der in Syrien Koch gelernt hat. Als Hauptspeise hat er mit den Kindern ein syrisches Reisgericht aus Rindfleisch, Erbsen, Mandeln und vielen Gewürzen zubereitet. „In diesem Jahr gab es erstmals ein ‚Probierpaket‘ mit nach Hause: Zwei syrische Süßspeisen und Waffeln“ sagt Marion Övermöhle-Mühlbach und ergänzt: „Zuvor hatten wir noch Waffeln bei den Gemeindemitarbeitern hier im Rathaus in Gadenstedt verteilt, so fleißig haben die Kinder gebacken und gekocht!“
Auf dem Foto: Gisela Braackmann, Karin Senger, Marion Övermöhle-Mühlbach, Ahmad Bouz mit Sohn Firaz mit den fleißigen Kindern.


Was einem Landkreis zu Gute kommt - Begegnung mit dem Freund Thomas Rachel

Thomas Rachel, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, und Dr. Burkhard Budde, Landratskandidat für den Landkreis Peine, kennen sich seit vielen Jahren aus der politischen Arbeit des Landesvorstandes des Evangelischen Arbeitskreises der CDU in Nordrhein- Westfalen (EAK). Am 19. Juli kam der CDU- Bundestagsabgeordnete und EAK-Bundesvorsitzende Thomas Rachel nach Peine, um seinen langjährigen Weggefährten zu unterstützen: „Burkhard Budde ist ein Gegenmodell zu Politikern, die die Gesellschaft spalten und polarisieren sowie Probleme vereinfachen. Burkhard Budde kann demgegenüber Menschen zusammenführen und führen sowie Probleme leichter lösen, weil er ein festes Wertefundament hat.“ Auch sei „sein Freund“, der durch seine Kommunikationsfähigkeit und Sachlichkeit „entwaffnend“ überzeuge, bundespolitisch gut vernetzt, „was einem Landkreis zu Gute kommt.“
Bevor Rachel, der seit November 2015 auch dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) angehört, nach Peine kam, hatte er im Ammerland und in der Stadt Oldenburg über vom Ministerium geförderte Kommunale Bildungskoordinatoren für die Integration durch Bildung sowie über die Chancen der Telekommunikation auch für Offshore-Windplattformen in der Nordsee gesprochen.
An der Begegnung nahm auch Peines CDU-Kreisvorsitzender Christoph Plett teil, der sich wunderte, dass der amtierende Landrat „erst jetzt“ nach vielen Jahren seiner Amtszeit über Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Akteuren auch im Blick auf die Mobilität („ein Ticket“) „nachdenke“. „Was hat der Landrat eigentlich die ganze Zeit gemacht?“ fragte Plett provozierend. Peine habe keine „Sandwich-Position“ wie der Landrat glaube, der an der Fusion mit Hildesheim gescheitert sei, sondern eine unabhängige und selbstständige Position, die der CDU-, FDP- und PB- Landratskandidat Burkhard Budde vertrete.
Dirk Heuer, Landesvorsitzender des EAK-Niedersachsen, betonte die Wichtigkeit, die Wurzeln christlicher und demokratischer Werte zum Beispiel in der Jugendarbeit, aber auch im Religionsunterricht zu „pflegen“. Und politisches Desinteresse sei bei der „Sehnsucht nach Komplexitätsvermeidung nicht cool“.
Burkhard Budde wies am Vorabend des 20. Juli darauf hin, an das Attentat des Carl Schenk Graf von Stauffenberg auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 zu erinnern. Ein würdiges Gedanken an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus gehöre zur notwendigen deutschen Erinnerungskultur, die eine offensive inhaltliche Auseinandersetzung mit antidemokratischen und totalitären Geistern in der heutigen Zeit wachhalte. Die wehrhafte und plurale Demokratie dürfe nicht auf dem Altar eines menschenverachtenden und intoleranten Populismus sowie Radikalismus geopfert werfen. Für die parlamentarische Demokratie mit der Gewaltenteilung und dem staatlichen Gewaltmonopol sowie den Grundrechten wie Meinungs- und Religionsfreiheit sollten sich alle Demokraten einsetzen. Politische Brandstifter im religiösen Gewand und religiöse Rattenfänger im politischen Gewand hätten dann weniger Chancen, das gesellschaftliche Miteinander und die Freiheit des einzelnen Bürgers zu zerstören.
Auf dem Foto von links: Christoph Plett, Landratskandidat Dr. Burkhard Budde, Thomas Rachel, Dirk Heuer.


Burkhard Budde sprach mit Thomas de Maizière - Treffen in Berlin

Landratskandidat Dr. Burkhard Budde sprach in dieser Woche in Berlin mit Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière. Beide kennen sich seit der gemeinsamen Studienzeit in Münster. Thomas de Maizière erinnerte sich: „Während ich damals im Studentenparlament der Universität Münster aktiv war, engagierte Burkhard Budde sich bereits im Stadtrat in Bünde. Als Vorsitzender des Jugendausschusses sammelte er dort schon früh handfeste Erfahrungen, die ihm auf seinem bisherigen Lebensweg zu Gute kamen: Einsatzbereitschaft und Selbstdisziplin, Verhandlungsgeschick und Führungswillen, vor allem aber Umsicht und Verantwortungsbewusstsein – alles Fähigkeiten, die ich schon damals in unserer Zusammenarbeit bei der Konrad-Adenauer-Stiftung sehr an ihm schätzte. Gerade für einen Landrat sind sie unverzichtbar.“
Aber auch zur „Sicherheitspolitik“ nahm Thomas de Maizière Stellung: „Für mich und wohl auch die meisten anderen Menschen gehört die Gewährleistung von Sicherheit und Ordnung – und damit die Gewährleistung eines friedlichen und freiheitlichen Miteinanders – zu den mit Abstand wichtigsten Aufgaben von Politik. Es ist der vordringliche Zweck allen staatlichen Handelns. Das Spektrum dieser Aufgabe ist entsprechend groß: es reicht von der Verfolgung von Verkehrs- und Ordnungswidrigkeiten über die Organisation von Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz bis hin zur Bekämpfung von Kriminalität und Terrorismus. Hier müssen alle Ebenen – von den Kommunen bis zum Bund – eng zusammenarbeiten. Ich bin davon überzeugt, dass Burkhard Budde dafür der richtige und fähige Kandidat ist.“
Auf dem Foto von links: Landratskandidat Dr. Burkhard Budde und Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière.


Menschlichkeit als Maßstab der Gesundheitspolitik - Politiker im Gespräch mit dem KV-Vertreter Dr. Kleinschmidt

Gesundheit ist ein hohes Gut. Politiker setzen sich deshalb für eine gute medizinische Versorgung der Bevölkerung ein. Auch im Landkreis Peine ist für die Sicherstellung der flächendeckenden Versorgung rund um die Uhr die Kassenärztliche Vereinigung (KV) verantwortlich, die zugleich die Interessenvertretung der niedergelassenen Vertragsärzte ist. Seit etwa 12 Jahren ist Dr. Thorsten Kleinschmidt Vorsitzender der KV Braunschweig, die die ärztliche Bedarfsplanung, die bundesweit vorgegeben ist, für die Region umsetzt. Zu einer Begegnung mit dem Arzt, der seit 20 Jahren in der Selbstverwaltung tätig ist, kam es am 1. Juli 2016 in der CDU-Kreisgeschäftsstelle in Peine. Die Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann, der Landratskandidat Dr. Burkhard Budde, der Kreistagsfraktionsvorsitzender Hans-Werner Fechner, CDU-Kreisvorsitzender Christoph Plett und sein Stellvertreter Georg Raabe setzen sich für eine wohnortnahe ärztliche Versorgung der Bevölkerung auf hohem Niveau ein, insbesondere auch im Blick auf die ältere Generation im Landkreis Peine.
Hier lesen Sie die vollständige Pressemitteilung.
Auf dem Foto von links: Landratskandidat Dr. Burkhard Budde, Dr. Thorsten Kleinschmidt (Kassenärztliche Vereinigung), Ingrid Pahlmann MdB, Christoph Plett (Kreisvorsitzender) und Hans-Werner Fechner(Fraktionsvorsitzender im Kreistag).


Hoffest des CDU-Ortsverbandes Adenstedt war wieder ein voller Erfolg!
CDU-Landratskandidat Dr. Burkhard Budde machte seinen Antrittsbesuch in Adenstedt

Das Hoffest des CDU Ortsverbandes Adenstedt fand wieder einen guten Anklang in der Bevölkerung. Der Vorsitzende Karsten Könnecker konnte zahlreiche Besucher begrüßen. Der Vorstand hatte ein abwechselungsreiches Programm zusammengestellt, bei dem jeder auf seine Kosten kam. Der Nachmittag wurde mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen eröffnet. Zur Unterhaltung wurden von der Kindertanzgruppe einige Tänze vorgeführt, dem folgte ein Auftritt der Gesangsgruppe „Kreischsägen“. Des weiteren wurde Bingo gespielt. Die jungen Besucher konnten sich an der Hüpfburg sowie an anderen Spielgeräten austoben. Ein Luftballonkünstler fertigte auf Wunsch tolle Figuren.
Hier lesen Sie die vollständige Pressemitteilung.
Auf dem Foto von links: CDU Ortsvorsitzender Karsten Könnecker, CDU Landratskandidat Dr. Burkhard Budde, Vorsitzender der CDU Kreistagsfraktion Hans-Werner Fechner, CDU Gemeindeverbandsvorsitzender Ilsede-Lahstedt Hannes Beims und der 2. stellv. Bürgermeister der Gemeinde Ilsede, Günter Mertins.


Chance für den ländlichen Raum - „Flora Prima“ als Beispiel für innovatives Geschäftsmodell

Als ein „gutes Beispiel für ein innovatives Geschäftsmodell“ bezeichnete Prof. Dr. Reza Asghari den Online Blumenversand „Flora Prima“ in Wendeburg. Der Professor für Betriebswirtschaftslehre an der TU Braunschweig hatte den Geschäftsführer Christof Heidemeyer bereits im Zusammenhang mit seiner Diplomarbeit im Jahr 2004 zum Thema „Suchmaschinen-Marketing“ schätzen- und kennengelernt.
Beim Besuch des weltweiten Blumenversenders am 24. Juni 2016, der auf Initiative des CDU Landesverbandes Braunschweig stattfand, forderte dessen Vorsitzender Frank Oesterhelweg MdL. „Leute, die kreative Ideen haben, mehr zu unterstützen.“ Ihr Potenzial für die Volkswirtschaft müsse erkannt und ihre Ideen müssten, wenn nötig, auch mit einer Anschubfinanzierung seitens des Staates gefördert werden, so der Landtagsabgeordnete. Die Bedeutung der Startups-Unternehmen bzw. der Gründerszene brauche ein öffentliches sowie wertschätzendes Bewusstsein.
Dieser Meinung schloss sich auch der CDU-, FDP-, PB- Landratskandidat Dr. Burkhard Budde (Peine) an, der die Chance des Internets für den ländlichen Raum betonte. Reza Asghari nannte dafür die digitale Infrastruktur, weniger Bürokratie und möglicherweise „schnelles Kapital“ als wichtige Rahmenbedingungen. Der Professor, der einen „Innovationskreis“ der CDU leitet, bedauerte, dass das Land Niedersachsen offensichtlich kaum Interesse für Unternehmertum und Mittelstandsförderung habe und Förderinstrumente für Studenten bei Startups gestrichen habe.
Auf dem Foto, links: CDU-Kreisvorsitzender Christoph Plett; Mitte oben: Bürgermeister Gerd Albrecht; rechts: Landratskandidat Dr. Burkhard Budde.


„Wir können es schaffen - 9. Niedersachsentag der CDA in Niedersachsen

Aus ganz Niedersachsen kamen die Delegierten in die Fuhsestadt. Im Forum Peine fand der 9. Niedersachsentag der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft Niedersachsen (CDA) statt. CDA-Vorsitzender und Landtagsabgeordneter Dr.Max Matthiesen und Landessozialsekretär Josef Holtvogt konnten zur Tagung mit dem Motto „"Wir können es schaffen“" u.a. auch Peines CDU-Kreisvorsitzender Christoph Plett, Bürgermeisterkandidat Andreas Meier sowie Landratskandidat Dr. Burkhard Budde begrüßen.
Zu Beginn des Niedersachsentages war Dr. Burkhard Budde als Theologe und ehemalige Pfarrer gebeten worden, die traditionelle Andacht mit Ehrung der im letzten Jahr verstorbenen CDA-Mitglieder zu halten. In seiner Besinnung über Psalm 37,5 warb er um „begründetes Gottvertrauen“, einer Kraft-, Hoffnungs- und Sinnquelle auf „jedem“ Lebensweg. Geistig- geistliche Quellerfahrungen könnten zudem ermutigen und befähigen, den persönlichen Kompass christlicher Liebe in die Hand zu nehmen, um im Lebenslabyrinth einen begehbaren Weg im Geist der Freiheit und der Verantwortung zu finden.
In ihren Grußworten schilderten Christoph Plett und Andreas Meier die Schönheiten, aber auch die Herausforderungen der Stadt Peine im Blick z.B. auf die Stahlpolitik, den sozialen Wohnungsbau und die Flüchtlingsfrage; Burkhard Budde die Notwendigkeit im Gesundheitswesen, angesichts von ökonomischem und bürokratischem Druck sowie Verteilungs- und Machtkämpfen die individuelle Würde und Menschlichkeit nicht unter die Räder geraten zu lassen.
Auf dem Foto, von links: Christoph Plett, Andreas Meier und Dr. Burkhard Budde.

Auf diesem Foto, von links: Dr. Max Matthiesen, Dr. Burkhard Budde und Josef Holtvogt.


Im Kleinklein des Alltags nicht den Globus vergessen - Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in Peine

Eine Frau steht eindrucksvoll ihre Frau. Charmant und freundlich, empathisch und höflich sowie mit Argumentations- und Überzeugungskraft erlebten 130 Mitglieder und Gäste des Peiner Industrie- und Wirtschaftsvereins Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen. Gastgeber Bernhard Michels, Vorsitzender des Vereins, war stolz auf die „hochkarätige Politikerin“, die für 177.000 Soldaten und 88.000 zivile Mitarbeiter verantwortlich ist und für neue “Bundeswehrstrukturen der Zukunft“ steht.
Hier lesen Sie die vollständige Pressemitteilung.
Von links: Bürgermeisterkandidat Andreas Meier, Vors. Industrieverein Bernhard Michels, Ministerin Dr. Ursula v. d. Leyen, Ingrid Pahlmann MdB und Landratskandidat Dr. Burkhard Budde.


Lengede-Tag mit Dr. Burkhard Budde, Informationsbesuch im Rathaus und beim HGV

„Ich bin beeindruckt von den Naturschutzgebieten und der Landschaft, den sanierten Ortskernen mit engagiertem Handel und innovativem Gewerbe“. Dr. Burkhard Budde, CDU-Kandidat für den Landrat im Kreis Peine, war auf Einladung des CDU-Vorsitzenden Michael Kramer auf Informationstour in Lengede. Er wundere sich nicht, dass die Fuhsegemeinde als Wohnort so begehrt sei, meinte Budde nach einer Besichtigungsfahrt durch alle Lengeder Dörfer.
Hier lesen Sie die vollständige Pressemitteilung.
An der Gedenkstätte wurde der Opfer der Bergwerksunglücke gedacht, von links: Dr. Burkhard Budde und der stellvertretende Bürgermeister Hans Grünhagen.


Dank und Anerkennung für Parteifreunde

Über zwanzig Mitglieder des CDU-Kreisverbandes Peine konnte Kreisvorsitzender Christoph Plett für „langjährigen und treuen Dienst“ ehren. Als ein Zeichen der Wertschätzung gab es in der Peiner Kreisgeschäftsstelle nicht nur eine Urkunde, die CDU-Nadel und den CDU-Kugelschreiber, sondern vor allem würdigte Christoph Plett jedes einzelne Mitglied individuell und sehr persönlich im konkreten Zusammenhang. Gleichzeitig bat er, weiterhin in der CDU-Familie mitzuwirken: „Wir brauchen ihre Erfahrungen und Kenntnisse, um unsere Werte und Ziele in der Politik für die Allgemeinheit umzusetzen.“ Einzelne Jubilare berichteten spontan von ihren Erlebnissen und Höhepunkten in „ihrem Partei- und Politikleben“.
Im feierlichen Rahmen erinnerte Landratskandidat Dr. Burkhard Budde in seinem Grußwort an die Pionierleistung und Aufbauarbeit der Jubilare. Die CDU habe sich von einer „Honoratiorenpartei“ über eine „Mitgliederpartei“ zu einer „modernen Volkspartei“ entwickelt. Gemeinsam müsse man daran arbeiten, die „christlich-demokratische Volkspartei der Mitte“ auch weiterhin vertrauenswürdig sowie handlungs- und mehrheitsfähig für die Zukunft zu machen.
Es wurden geehrt: 50-jährige Mitgliedschaft: Heinrich Potesta, Hohenhameln. Rudolf Kühn, Peine. 40-jährige Mitgliedschaft: Heinz Beiermann, Duttenstedt. Wolfgang Belte Lengede. Willi Brennecke, Duttenstedt. Karl-Heinz Dettmer, Duttenstedt. Friedrich Friedebold, Wehnsen. Margret Kühn, Peine. Hennig Maasberg, Bortfeld. Walter Meyer, Oelerse. Klaus Müller, Adenstedt. Konrad Pawlik, Klein Lafferde. Georg Richter, Sierße. Richard Rumpf, Edemissen. Hans-Jürgen Säger, Handorf. Hedda Schrader, Vöhrum. Hanna Sündermann, Bortfeld. Hans-Jürgen Taube, Bortfeld und Etta Voss, Peine.
Das Foto zeigt die Jubilare mit dem geschäftsführenden Kreisvorstand nebst Landratskandidat Dr. Burkhard Budde (rechts außen).


70 Jahre CDU Kreisverband Peine

Eine großartige Veranstaltung, sehen Sie hier die Presseberichte:
PAZ, 01.06.2016: CDU-Kreisverband feiert 70-jähriges Bestehen mit 300 Gästen.
PAZ, 02.06.2016: Dr. Pöttering: "Heimat, Deutschland und Europa gehören zusammen."
PN, 02.06.2016: CDU-Kreisverband Peine besteht 70 Jahre.
Hier sehen Sie die Titelseite der Jubiläumsschrift.
Sie ist im Buchhandel "ISBN 978-3-932030-71-0" und in der CDU-Kreisgeschäftsstelle T. 05171 / 15033 erhältlich.


© CDU Kreisverband Peine